The Football Faithful
·30 May 2026
Champions-League-Wirbel: Arsenal profitiert von Handspiel-Entscheiden

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·30 May 2026

Arsenal erwischte im Finale der UEFA Champions League einen Traumstart, als Kai Havertz sie in Budapest gegen Paris Saint-Germain in Führung schoss.
Der deutsche Spielmacher hatte freie Bahn aufs Tor, nachdem ein missglückter Klärungsversuch von Trossard abprallte und ihm so eine Eins-gegen-eins-Situation mit Torhüter Matvey Safonov bescherte.
Es war der Chance im Finale 2021, als er gegen Manchester City traf und Chelsea den Wettbewerb zum zweiten Mal in seiner Geschichte gewann, ziemlich ähnlich – und das Endergebnis war hier dasselbe.
Havertz wartete und wartete darauf, dass ein Mitspieler in den Strafraum startete, doch als sich niemand anbot, jagte er den Ball in der sechsten Minute über den Kopf des Keepers hinweg ins Tordach.
Wiederholungen zeigten jedoch, dass der Ball in der Entstehung des Tores Trossards Hüfte getroffen hatte. Der VAR kassierte den Treffer nicht ein, was letztlich die richtige Entscheidung war, da es völlig unabsichtlich und angesichts der kurzen Distanz zum Ball unmöglich zu vermeiden war.
PSG hatte allerdings später Grund, sich benachteiligt zu fühlen, als es im Arsenal-Strafraum zu einem weiteren Handspiel kam.
Bukayo Saka wollte in der 16. Minute nach einer PSG-Ecke den Ball klären, verschätzte sich jedoch komplett, verfehlte den Ball mit dem Bein völlig, bevor dieser erst an seinen Arm und dann an seine Hand sprang.
Die PSG-Spieler forderten einen Elfmeter, doch Schiedsrichter Daniel Siebert wertete die Szene offenbar als unabsichtlich und nicht elfmeterwürdig, sodass er ihre Proteste ignorierte. Der VAR stimmte zu, da keine Maßnahme ergriffen wurde.
Es war eine umstrittene Entscheidung, da ähnliche Szenen in der Vergangenheit zu Elfmetern geführt haben, aber Arsenal konnte erst einmal aufatmen.
Die Gunners machten in der ersten Halbzeit einen großartigen Job dabei, PSGs Angriff auszuschalten, und nahmen ihre knappe Führung verdient mit in die Pause, auch wenn sie sich beim Halbzeitpfiff beschwerten.
Saka ließ sich bei einer Ecke weit in der Nachspielzeit auffällig viel Zeit, als das Spiel bereits über die angesetzten sechs Minuten hinaus war, weshalb der Schiedsrichter aus Frust über die Zeitspiel-Spielchen der Nord-Londoner pfiff.
Cristhian Mosquera sah nur 60 Sekunden nach dem Wiederanpfiff die Gelbe Karte, weil er sich bei einem Einwurf zu viel Zeit ließ, und setzte damit ein klares Zeichen für die zweite Halbzeit.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.


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