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·13 March 2026
Cool, cooler, Kauczinski: "Wir müssen den Fuß in jeden kleinen Spalt reinstellen"

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·13 March 2026

Dass der TSV 1860 in der Dritten Liga auf die Zielgerade einbiegt, war Markus Kauczinski am Freitagnachmittag in der Spieltags-PK vor dem Heim-Schlager gegen Wehen Wiesbaden (Samstag, 16.30 Uhr, db24-Ticker) deutlich anzumerken. Im Presse-Container an der Grünwalder Straße 114 parierte der Löwen-Trainer jede Frage gekonnt, ohne sich von der allgemeinen Euphorie anstecken zu lassen – eine seiner großen Stärken. Cool, cooler, Kauczinski. Der 56-Jährige sprach über:
die Stimmungslage bei 1860 nach fünf Siegen in Folge: „Wenn man gewinnt, ist die Stimmung immer gut. Wir sind dadurch in einen Bereich geklettert, in dem acht, neun Mannschaften um das begehrte Ziel spielen. Wir sind in die Zielgerade eingebogen, schauen langsam aufs Ende. Wir müssen jetzt alles mitnehmen, was wir kriegen können. Wir müssen den Fuß in jeden kleinen Spalt reinstellen.“
die neue Stabilität der Löwen: „Wir haben die individuelle Klasse, Spiele für uns zu entscheiden. Wir haben eine Struktur gefunden, in der wir wenig zulassen. Dabei müssen wir nicht besser als der Gegner spielen, sondern nur die Momente, die sich ergeben, mit Kopf und Leidenschaft nutzen.“
den Prüfstein Wiesbaden: „Wir müssen immer mit dem stärksten Gegner rechnen – und das tun wir jetzt auch bei Wiesbaden. Für mich sind sie ein kleiner Geheimtipp im Aufstiegsrennen. Sie fliegen etwas unterm Radar, sind die zweitbeste Mannschaft der Rückrunde und haben gerade offensiv starke Leute. Sie performen insgesamt sehr stabil. Deswegen freuen wir uns auf ein geiles, ausgeglichenes 50:50-Spiel, in dem am Ende Kleinigkeiten entscheiden werden. Wir werden alles geben, um unsere Fans glücklich zu machen.“
die Veränderung in der Startelf – ausgelöst durch die Gelb-Sperre von Thore Jacobsen: „Für Thore wird Damjan Dordan spielen. Es ist überschaubar, was wir an Möglichkeiten haben. Samu Althaus soll die ersten Minuten bei den Amateuren sammeln. Ansonsten sind alle Jungs einsatzfähig, auch Raphael Schifferl. Man merkt, dass sich das zuspitzt, dass der Kader größer wird, dass alle um ihre Plätze kämpfen.“









































