FC Augsburg
·7 February 2026
Dahmen: „Es wäre mehr möglich gewesen!“

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·7 February 2026

Der FC Augsburg muss am 21. Spieltag ohne Punkte die Heimreise aus Mainz antreten. Das sind die Stimmen zum Spiel.
Elvis Rexhbecaj: „Wir hatten gute Chancen, vor allem in der zweiten Halbzeit war aber es ein zerfahrenes Spiel. Es ist sehr bitter, dass wir zwei Elfmeter bekommen haben. Ich hab dem Schiedsrichter direkt gesagt, dass ich ihn - wenn überhaupt - nur minimal streife. Wir wissen um unsere Lage. Nur weil wir zuvor zwei Spiele hintereinander gewonnen haben, ist noch lange nicht alles gut. Wir müssen weiter konzentriert arbeiten.“
Finn Dahmen: „Das Spiel haben wir uns ganz anders vorgestellt. Es wäre mehr möglich gewesen, aber Mainz hat die entscheidenden Zweikämpfe gewonnen und eben die beiden Elfmeter reingemacht. Zwei Elfmeter zu bekommen ist einfach bitter, so entscheiden andere das Spiel. Mit Heidenheim kommt jetzt eine sehr wichtige Partie. In den vergangenen Wochen waren wir in einem Aufwärtstrend, jetzt gab es wieder einen kleinen Rückschlag. Damit müssen wir umgehen und gegen Heidenheim eine bessere Leistung zeigen.“
Keven Schlotterbeck: „Die Mainzer waren den Tick aggressiver und haben am Ende auch verdient gewonnen. Trotzdem hat natürlich auch die Elfmeter-Entscheidung in der ersten Hälfte seinen Teil dazu beigetragen. Die Diskussion bin ich mittlerweile leid, Woche für Woche reden wir über die selben Themen. Wir wollten das direkte Duell heute unbedingt gewinnen und sind natürlich enttäuscht, dass wir mit leeren Händen nach Hause fahren müssen. Mit unseren Fans im Rücken wollen wir gegen Heidenheim wieder punkten.“
Manuel Baum (Cheftrainer FC Augsburg): „Wir wollten zielstrebig spielen, aber unser Plan wurde in den ersten zehn Minuten über den Haufen geworfen. Die Situation rund um den Elfmeter war spielentscheidend. Nach dem Pfiff habe ich sofort mit dem vierten Offiziellen gesprochen. Mit dem VAR wurde nach einem Kontakt gesucht, aber selbst nach minutenlanger Überprüfung wurde keiner gefunden. Dass der Schiedsrichter sich die Szene dann nicht einmal selbst ansieht, ist für mich unverständlich. Trotzdem ärgern wir uns darüber, dass wir den Ausgleich in der Folge verpasst haben. Der zweite Elfmeter ist dann eine klare Sache.
Urs Fischer (Cheftrainer 1. FSV Mainz 05): „Es war das erwartet schwere Spiel. In der ersten Hälfte war es ausgeglichen, nach dem Strafstoß war das Momentum auf unserer Seite. Trotzdem haben wir keine Ruhe ins Spiel bringen können, das haben wir in der Pause klar angesprochen. Auch in der zweiten Hälfte war das Momentum auf unserer Seite: unser Torhüter hält uns die Führung fest, dann kommt direkt danach der zweite Strafstoß. In der Schlussphase hätten wir sogar noch das 3:0 machen können.“

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