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·3 June 2026

Damals stach der BVB sie bei Lewandowski aus – jetzt wollen sie ihn wieder

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Fenerbahçe bemüht sich erneut um Robert Lewandowski. Der Klub aus Istanbul versuchte bereits 2010, den Polen zu verpflichten, doch damals entschied sich der Stürmer für Borussia Dortmund.

Fenerbahçe kehrt zu Robert Lewandowski zurück

Robert Lewandowski könnte nach seinem Abschied von Barcelona zu Fenerbahçe wechseln. Der türkische Klub gehört derzeit zu den am häufigsten genannten Zielen für den Kapitän der polnischen Nationalmannschaft.


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Entscheidend könnte jedoch die interne Situation bei Fenerbahçe selbst sein. Hakan Safi, Kandidat für das Präsidentenamt des Klubs, legt großen Wert auf den Transfer von Lewandowski. Wenn er die Wahl gewinnt, soll das Thema Fahrt aufnehmen. Wenn nicht, könnte die Option eines Wechsels nach Istanbul an Bedeutung verlieren.

Lewandowski wird seinen auslaufenden Vertrag mit Barcelona nicht verlängern und analysiert Angebote interessierter Klubs.

Die Türken wollten Lewandowski bereits 2010

Fenerbahçe interessiert sich nicht zum ersten Mal für den Polen. Sebastian Staszewski erinnerte in der Sendung „Okno Transferowe“ auf Meczyki.pl daran, dass der Klub aus Istanbul bereits 2010 versuchte, Lewandowski zu verpflichten.

Damals stand der Stürmer kurz vor dem Transfer von Lech Posen zu Borussia Dortmund. Fenerbahçe soll noch ins Spiel gekommen sein, und das Angebot wurde dem Spieler während eines Trainingslagers der polnischen Nationalmannschaft übermittelt.

Laut Staszewski brachte Michał Żewłakow, Spieler der polnischen Nationalmannschaft, Lewandowski einen Zettel mit den finanziellen Bedingungen. Der türkische Klub soll rund 1,15 Millionen Euro netto pro Jahr geboten haben, also ungefähr dreimal so viel wie Borussia Dortmund.

Lewandowski änderte seine Entscheidung letztlich nicht. Er wechselte für 4,75 Millionen Euro zum BVB und baute dort später seine Position als einer der besten Stürmer Europas auf.

Jetzt könnte Fenerbahçe eine zweite Chance bekommen. Diesmal wäre der Pole ablösefrei, sodass der türkische Klub keine Transfersumme zahlen müsste.

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