Anfield Index
·29 June 2026
„Den sollte man im Auge behalten“ – Liverpool jagt Chelsea-Star im Sommer

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·29 June 2026

Liverpools Transferarbeit im Sommer konzentrierte sich bislang weitgehend auf offensive Verstärkungen und die Unsicherheit im Mittelfeld, doch auch die Defensiv-Situation bleibt genauso wichtig. In der neuesten Ausgabe von Anfield Index’ Media Matters diskutierten Dave Davis und David Lynch, ob Chelsea-Verteidiger Josh Acheampong ein Name sein könnte, den man im Auge behalten sollte, während Liverpool seine Optionen prüft.
Die Diskussion kam auf, als Davis auf Chelseas überfüllte Defensivabteilung hinwies und scherzte, dass sie inzwischen „ungefähr 6.423 Innenverteidiger oder Leute haben, die diese Hybridrolle spielen können“.
Das lenkte das Gespräch darauf, ob Liverpool auf Chelseas Situation schauen und darin eine Gelegenheit sehen könnte.
David Lynch war vorsichtig damit, Acheampong als sicheres Transferziel darzustellen, bestätigte jedoch, dass Liverpool zuvor Interesse gezeigt hatte.
„Josh Acheampong war jemand, mit dem Liverpool vor der Unterzeichnung seines neuen Vertrags gewissermaßen in Kontakt stand.“
Lynch fügte hinzu, dass Liverpool möglicherweise „einen kleinen Vorstoß“ beim Spieler unternommen hatte, bevor seine Vertragsverlängerung bei Chelsea geregelt war.
Der Gedanke damals war laut Lynch einfach.
„Wenn du wechselst, könnten wir eine Rolle für dich finden.“
Dieser Satz ist wichtig, weil er erklärt, warum Acheampongs Name weiterhin relevant ist. Liverpools Interesse war nicht aus der Luft gegriffen, und es scheint mit einem bestimmten Kaderprofil zusammengehangen zu haben, das sie womöglich noch immer brauchen.
Die Attraktivität ist nicht schwer zu verstehen. Lynch beschrieb Acheampong als „eine Art Innenverteidiger, rechtsseitiger Verteidiger“.
Das ist wichtig, weil Liverpools Suche in der Defensive offenbar mehr umfasst, als einfach nur einen weiteren Innenverteidiger zu verpflichten. Je nachdem, wie Andoni Iraola und die Rekrutierungsabteilung den Kader zusammenstellen, könnten sie auch einen Spieler brauchen, der rechts hinten aushelfen kann.
Lynch erklärte, dass Acheampong „wie eine Option wirkt, die Sinn ergeben und einige Kästchen abhaken würde, als eine Art rechtsseitiger Innenverteidiger“.

Foto: IMAGO
Dave Davis hob außerdem die Bedeutung des inländischen Status des Spielers hervor und sagte: „Die Tatsache, dass er auch Homegrown ist.“
Lynch stimmte zu und ergänzte: „Also hakt er viele Kästchen ab.“
Für Liverpool könnte diese Kombination wertvoll sein. Ein junger Verteidiger, Homegrown, der zentral und auf der rechten Seite spielen kann, würde zu einem Kaderbedarf passen, ohne dass der Klub zwangsläufig einen großen erfahrenen Neuzugang tätigen müsste.
Dies wurde nicht als aktive Verhandlung oder unmittelbar bevorstehendes Angebot dargestellt. Lynch machte das deutlich, als es darum ging, ob Liverpool nach Acheampongs neuem Vertrag an seinem Interesse festgehalten habe.
„Ob sie in der Zwischenzeit genug gesehen haben, um dieses Interesse aufrechtzuerhalten, weiß ich nicht.“
Diese Vorsicht ist wichtig. Liverpool hat andernorts dringendere Prioritäten, besonders in der Offensive, und Lynch erklärte später, dass die Suche nach einem Defensivspieler auf der Sommerliste des Klubs weiter unten stehen könnte.
Dennoch wurde Acheampong klar als ein Spieler genannt, den man beobachten sollte.
„Von all den Namen, die da so im Raum stehen, ist er vielleicht derjenige, den man im Auge behalten sollte.“
Er fügte hinzu, dass es „keine Garantien“ gebe, ließ die Tür aber leicht offen.
„Er wird irgendwohin wechseln müssen. Also vielleicht Liverpool.“
So sollte man diese Situation auch lesen. Liverpool wird nicht als sicherer Interessent für Josh Acheampong dargestellt, aber sein Profil ergibt Sinn. Wenn Chelseas Kader überfüllt bleibt und Liverpool entscheidet, dass ein Hybrid-Verteidiger gebraucht wird, der Innenverteidigung und Rechtsverteidigung abdecken kann, dann könnte Acheampong später im Transferfenster ein sehr interessanter Name werden.
Im Moment heißt es vor allem beobachten. Doch in einem Markt, in dem Liverpool möglicherweise Flexibilität, Jugend und Homegrown-Qualität braucht, erfüllt Josh Acheampong genug Kriterien, um fest auf dem Radar zu bleiben.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































