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·1 April 2026

Der FC Luzern hat drei interne Trainerkandidaten

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Sportchef Remo Meyer spricht am Dienstag auf einer Pressekonferenz sehr offen und transparent über die Suche nach dem neuen Trainer und Nachfolger von Mario Frick. Im Rennen sind unter anderem drei interne Kandidaten.

Klubintern erfüllen Michel Renggli (derzeitiger U21-Trainer), Jörg Portmann (U17), Claudio Lustenberger (Co-Trainer Profis) die Voraussetzungen für den Cheftrainerposten bei den Profis. «Das sind die drei, die vom Papier her die Anforderungen erfüllen und als Kandidaten für die erste Mannschaft infrage kommen», sagt Meyer.

Der Luzerner Sportchef will sich bei der Trainersuche Zeit lassen. Eine Entscheidung könnte auch erst im Mai fallen. «Der Wunsch ist es, bis Ende Mai den neuen Cheftrainer kommunizieren zu können. Wenn wir früher fertig sind, werden wir auch früher informieren», so Meyer.


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Der sportliche Verantwortliche der Innerschweizer bestätigt gleichzeitig, dass er sich nicht nur auf interne Kandidaten konzentrieren werde. Auch externe Anwärter werden zu Gesprächen eingeladen. Meyers Ziel ist es aus einer Longlist eine Shortlist mit 4 bis 6 Kandidaten zu formen, mit denen er dann in in konkrete Gespräche tritt.

Nach viereinhalb Jahren mit Mario Frick soll auch mit dem neuen Trainer Stabilität an der Seitenlinie einkehren und ein klares Konzept verfolgt werden. Auf jeden Fall muss auch der neue Coach junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs entwickeln können.

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