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·10 March 2026
Der Plan des FC St. Gallen mit Alessandro Vogt geht überhaupt nicht auf

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·10 March 2026

Am Montagabend machen die Espen publik, was seit einigen Wochen klar ist: Der 21-jährige Angreifer zieht im Sommer weiter in die Bundesliga und schliesst sich der TSG Hoffenheim an. Die Kraichgauer hatten den Kontakt mit Vogt bereits vor Monaten hergestellt und sich intensiv um diesen bemüht. Deshalb machen sie am Schluss auch das Rennen, obwohl sich spätestens seit Anfang dieses Jahres auch andere Klubs meldeten.
Der Bundesligist nutzt dabei eine Ausstiegsklausel im Vertrag von Vogt: Für «nur» 2,5 Mio. Franken kann dieser den FCSG verlassen. Laut «Blick» arbeitete Sportchef Roger Stilz seit vergangenem Herbst daran, die Klausel zu streichen. Dem jungen Angreifer hätte eine Gehaltserhöhung gewunken. Dieser entscheidet sich aber für den frühen Sprung ins Ausland – nach einer einzigen Profisaison in St. Gallen. Den Ostschweizern geht wegen der Klausel viel Geld durch die Lappen. Im «offenen» Markt hätte der Stürmer viel mehr Geld eingebracht.
Hoffenheim von Beginn weg in der Pole Position
Die Voraussetzungen für die Weiterentwicklung sieht Vogt in Hoffenheim gegeben. Für den FCSG hat er in dieser Saison 14 Tore und 3 Assists in 28 Super League-Spielen beigesteuert. Hinzu kommen zwei Tore und zwei Assists in vier Cupspielen. Den St. Gallern gehen im Hinblick auf die kommende Saison also auch viele Skorerpunkte verloren. Immerhin könnte Sturmkollege Aliou Baldé dank einer Kaufoption gehalten werden (4-4-2.ch berichtete exklusiv).
Bei Vogt gehen die Pläne der Ostschweizer indes nicht auf. «Trotz der Perspektive, die der FCSG seinem Eigengewächs für die sportliche Zukunft aufgezeigt hat, hat sich Vogt für einen Wechsel zur TSG Hoffenheim entschieden», lautet die bittere Formulierung des Vereins auf seiner Webseite. Vogt unterschreibt bei Hoffenheim langfristig bis 2031.









































