Die Trainerfrage ist beim 1. FC Köln weiterhin unbeantwortet – „Wir setzten uns jetzt zusammen und analysieren“ | OneFootball

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·17 May 2026

Die Trainerfrage ist beim 1. FC Köln weiterhin unbeantwortet – „Wir setzten uns jetzt zusammen und analysieren“

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Simon Bartsch

17 Mai, 2026

Nach der 1:5-Niederlage gegen den FC Bayern München halten die Kölner Verantwortlichen die wichtige Personalie weiterhin offen beim 1. FC Köln: Die Trainerfrage bleibt weiterhin unbeantwortet.

Der FC war zwar mit Optimismus nach München gereist, ist aber ohne Punkte und mit einer bitteren Pleite wieder zurückgekehrt. Eine Antwort auf die Trainerfrage steht somit weiterhin aus.

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Thomas Kessler vom 1. FC Köln (Foto: Alex Grimm / Getty Images)

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Möglicherweise hatten sich die Kölner Fans am letzten Spieltag der Saison eine Antwort auf die Frage nach der meist diskutierten Personalie der vergangenen Wochen erhofft. Auf die nach René Wagner. Vor gut zwei Wochen wurde bereits darüber spekuliert, dass der gebürtige Dresdener auch in der kommenden Spielzeit Trainer der Geißböcke sein würde. Zu einem Zeitpunkt, zu dem noch zwei Spiele zu gehen waren. Und schon damals gab es nach Informationen von come-on-fc.com intern die Gedanken, dass es vor den beiden finalen Partien einfach noch keine Entscheidung geben könne. Alleine die Möglichkeit, dass der FC in den Duellen nicht nach Wunsch performen würde, dürfte die Fragen nach der Personalie offen gehalten haben. Und tatsächlich ist genau das Befürchtete eingetreten. Gegen den 1. FC Heidenheim lieferten die Kölner eine desolate Leistung ab, verloren absolut verdient 1:3. Eine Bewerbung für eine Beförderung für mehr sieht zumindest anders aus.

„Am Ende bewerten wir die komplette Phase“

Dass der FC gegen den FC Bayern München die große Widergutmachung betreiben würde, davon war ohnehin nicht auszugehen, eine Niederlage sicherlich alles andere als überraschend. Und doch hat der Rekordmeister den Geißböcken beim 5:1-Erfolg der Bayern ziemlich deutlich die Grenzen aufgezeigt. Köln hatte nicht den Hauch einer Chance, war vor allem in der Defensive immer wieder überfordert. „Es geht ja nicht nur um das Spiel heute. Es geht um den Prozess, den wir angeleiert haben. Klar, zählen da Ergebnisse rein. Das ist ganz wichtig“, sagte Wagner. „Aber eben auch andere Sachen. Und da ist der Club ganz nah dran an mir und die wissen, was sie an mir haben. Das müssen Verein und sportliche Leitung jetzt entscheiden, ob man dann so weitermachen möchte.“ Die Entscheidung ist offenbar noch nicht gefallen. Nach wie vor gilt Thomas Kessler als Befürworter des 37-Jährigen, doch die große Einigkeit in der Trainerfrage herrscht dem Vernehmen nach eben nicht in den Gremien, die letztendlich entscheiden.

Kessler machte am Samstag bei Sky deutlich, dass das Spiel gegen die Bayern in der Trainer-Frage keinen großen Faktor spielen würde. „Am Ende bewerten wir die komplette Phase, in der René unser Trainer war. Man muss sagen, dass René uns in einer sehr sehr schwierigen Phase übernommen hat“, sagte der Geschäftsführer bei DAZN. „Wir haben da aber bewusst gesagt, dass wir an kleinen Stellschrauben drehen müssen, um die nötigen Punkte zu holen. Und das haben wir geschafft. Und das ist für den 1. FC Köln alles andere als selbstverständlich am 32. Spieltag die Klasse zu halten.“ Tatsächlich war der Klassenerhalt zu Saisonbeginn das einzige ausgegebene Ziel. Und den hätte man so vor der Saison vermutlich ungesehen unterschrieben. Doch die Kritik an Wagner hallt gerade in den Sozialen Medien massiv nach. Viele Fans trauen dem Coach eine positive Entwicklung in der kommenden Spielzeit nicht zu.

„Wir müssen das einordnen“

Auch beim FC will man offenbar nichts überstürzen. „Unabhängig von dem Ergebnis heute oder ob es am 32. oder am 30. Spieltag entschieden worden wäre, wir setzten uns jetzt zusammen und analysieren, was in dieser Saison gut war und was nicht gut gelaufen ist. Denn klar ist, das Ziel ist in der kommenden Saison wieder, den 1. FC Köln frühzeitig in der Bundesliga zu sichern“, sagte Kessler. Und Wagner? “Ich brauche erst einmal ein Zeichen des Vereins. Ich muss mit Thomas mal sprechen. Der Stand ist der gleiche wie vor dem Spiel. Ich habe noch gar nichts gehört“, sagte der Coach. „Ich glaube, dass wir die Arbeit bewerten, die wir mit der Mannschaft zusammengetragen haben. Das Ergebnis hier in München ist natürlich nicht toll. Wir freuen uns nicht über ein 5:1. Das ist logisch. Wir müssen das sauber und sachlich einordnen. Das werden wir schaffen. Dann muss der Verein die Entscheidung treffen.“

Die Tendenz der Verantwortlichen geht wohl Richtung Wagners Beförderung, eine endgültige Entscheidung steht noch aus.


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