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·29 March 2026

Die WM-Hoffnung lebt: Diese Chancen dürfen sich die FC-Profis noch ausrechnen

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Die WM-Hoffnung lebt: Diese Chancen dürfen sich die FC-Profis noch ausrechnen

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Simon Bartsch

29 März, 2026

Den Wunsch auf das Endturnier haben noch einige Akteure der Geißböcke, eine realistische Chance aber wohl nur wenige. Vielmehr: Nur ein Profi des 1. FC Köln darf aktuell wohl noch auf die WM hoffen.

Am Dienstag spielt Jakub Kaminski mit Polen gegen Schweden um das WM-Ticket und stände dann wohl auch im Kader beim Endturnier. Kleinere Hoffnungen haben aber noch weitere Spieler.

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Jakub Kaminski spielt für die Nationalmannschaft Polens (Foto: Rafal Oleksiewicz/Getty Images)

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Said El Mala: Der Youngster war im vergangenen Jahr erstmals für die deutsche A-Nationalmannschaft nominiert. Allerdings blieb der Kölner beim Spiel in Luxemburg ohne Einsatzminute und wurde im Anschluss zur U21 geschickt. Auch aktuell ist der Offensivspieler wieder mit dem Nachwuchs unterwegs. Und das ist durchaus als Fingerzeig zu verstehen. Zum einen sagte Bundestrainer Julian Nagelsmann vor einigen Wochen, dass der aktuelle Kader viel von der Zusammenstellung der WM haben werde. Zudem wurde für Offensivspieler Jamie Leweling kein Akteur nachnominiert. El Mala kann sich noch beim FC beweisen und Bewerbungen abgeben. Theoretisch ist also noch etwas möglich, wahrscheinlich scheint das Unterfangen WM aber nicht mehr unbedingt.

Stammspieler bei Finalteilnehmer

Jakub Kaminski: Der Pole ist der Spieler im FC-Kader, der seinen Platz bei der WM sicher hätte. Kaminski gehört nicht nur beim FC zum Stammpersonal. Genau wie in Köln, gehört der 23-Jährige auch bei der polnischen Nationalmannschaft zum Kreis der Leistungsträger und begann sieben der neun WM-Qualifikationsspiele von Beginn an. Allerdings steht aktuell noch nicht fest, ob Polen überhaupt bei der WM dabei ist. Das Team von Trainer Jan Urban befindet sich noch in den Play-offs und trifft dort im Endspiel am Dienstag auf Schweden. Schafft Polen die Qualifikation, wird Kaminski sicher zum WM-Kader gehören und eine wichtige Rolle spielen.

Sebastian Sebulonsen: Der Norweger zeigte seit seiner Ankunft am Geißbockheim eine gute Entwicklung und etablierte sich sofort als fester Bestandteil der ersten Elf. Durch seine positiven Leistungen wurde der 26-Jährige im Oktober erstmals zur norwegischen Nationalmannschaft eingeladen und feierte gegen Neuseeland sogar sein Debüt. Im Spiel gegen Hoffenheim zog sich der Rechtsverteidiger eine Muskelverletzung zu und verpasste dadurch die Spiele gegen Augsburg und Dortmund. Für die aktuellen Spiele ist Sebulonsen nicht nominiert. Da die Konkurrenz bei den Skandinaviern groß ist, sind die Chancen nicht die besten.

Kristoffer Lund: Für den Linksverteidiger wäre die WM besonders interessant, da es sich für Lund um eine Heim-Weltmeisterschaft handelt. Der US-Amerikaner ist beim FC eigentlich ohne Konkurrenz und sammelt Woche für Woche seine Spielminuten. Dass Lund eine Chance auf die WM hat, ist aktuell jedoch nicht in Sicht. So kam der Linksfuß zwar bereits siebenmal für die USA zum Einsatz, darunter auch dreimal unter dem aktuellen Trainer Mauricio Pochettino, wartet jedoch seit seinem letzten Spiel im Oktober 2024 auf eine Nominierung. Allerdings sagte der Linksverteidiger erst jüngst, dass er die Hoffnung noch nicht aufgegeben habe.

Gibt es noch eine Überraschung?

Cenk Özkacar: Der Innenverteidiger entwickelte sich im neuen Jahr positiv und gehörte meist sogar zur Startformation der Kölner. Nachdem dem Türken in der Hinrunde ein paar kleine Fehler passiert waren, blieb der 25-Jährige seit der Winterpause makellos und strahlte darüber hinaus eine gewisse Ruhe und Stabilität aus. Genau wie seine Zukunft in Köln ist auch der Sommer von Özkacar aktuell noch offen. So könnte der neunmalige türkische Nationalspieler, der seinen letzten Einsatz für sein Heimatland im Juni 2024 gesammelt hatte, mit den Türken zur WM fahren. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sich die Türkei  gegen den Kosovo für das Turnier qualifiziert. Allerdings ist ein WM-Ticket bei Özkacar trotz Leistungssteigerung aktuell unwahrscheinlich. Denn die Konkurrenz ist auch hier groß.

Weitere Kandidaten: Keine Rolle spielte zuletzt Denis Huseinbasic in der Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina. Das hat allerdings nicht nur, aber auch Leistungsgründe. Da der Mittelfeldspieler aktuell beim FC über die Rolle des Jokers nicht hinauskommt, ist es unwahrscheinlich, dass er sich zurück in die Nationalmannschaft spielt. Bosnien müsste sich im Playoff-Endspiel ohnehin gegen Italien durchsetzen. Möglicherweise liebäugelt auch Jusuf Gazibegovic noch mit der WM. Zu Beginn der Saison wäre wohl auch eine Teilnahme von Joel Schmied nicht ausgeschlossen gewesen. Der Innenverteidiger zeigte beim FC konstant gute Leistungen. Durch die immer wieder auftauchenden Verletzungen ist die Chance aber eher eine kleine geworden – eine sehr kleine.


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