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·21 July 2026

Dienstagmorgen-Paukenschlag: Vertragsnews zu Szoboszlai & Gravenberch

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Alex Scott hat ein Angebot von Bournemouth für einen neuen Vertrag angesichts des Interesses von Premier-League-Klubs abgelehnt.


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Sky Sports’ Lyall Thomas berichtet auf X (ehemals Twitter), dass der 22-jährige Mittelfeldspieler von Arsenal, Chelsea und Manchester United beobachtet wird.

Auch wenn Liverpool nicht als einer der führenden Anwärter auf die Verpflichtung des Cherries-Stars genannt wurde, wurde Andoni Iraolas Team im Rennen bereits zuvor als „eines, das man im Auge behalten sollte“ bezeichnet.

Alex Scott scheint Bournemouth in diesem Sommer zu verlassen

Liverpool ist, Stand jetzt, nicht gerade knapp an Mittelfeldspielern.

Neben dem Premier-League-Siegertrio von 2024/25 können die Reds auch auf Florian Wirtz, Wataru Endo, Curtis Jones und den jüngst ausgeliehenen Harvey Elliott zurückgreifen. Letzteres Duo wird trotz Verbindungen zu einem Abgang aus Anfield unter dem neuen Cheftrainer Iraola die Chance bekommen, zu überzeugen.

Trotzdem ist für alle, die Liverpool in der vergangenen Saison beobachtet haben, schmerzhaft offensichtlich, dass ein echter Sechser gebraucht wird, der sich im Raum wohlfühlt und viel Boden abdecken kann.

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Das steht in starkem Kontrast zu dem, was in der vergangenen Saison geschah, als Arne Slot auf Ryan Gravenberch weiter vorne auf dem Platz setzte. Letztlich stellt sich aber eine größere Frage zur Zusammensetzung eines Dreiermittelfelds, das auch den offensiver ausgerichteten Wirtz enthalten könnte.

Liverpool kann nicht zwei Mittelfeldspieler haben, die sich idealerweise gern in der gegnerischen Hälfte aufhalten – und den Raum hinter sich nicht abdecken –, sodass der dafür ungeeignete Alexis Mac Allister die Aufräumarbeiten erledigen muss.

Damit kommen wir zur Frage nach Scott, bei dem es immer stärker nach einem Wechsel in diesem Sommer aussieht.

Braucht Liverpool einen Ballgewinner oder jemanden, der viel Boden gutmacht?

Liverpool hat die anhaltende Frage nach Fabinhos langfristigem Ersatz nicht gelöst, seit der Brasilianer 2023 gegangen ist.

Zugegeben, Gravenberch schien im Verlauf von 2024/25 kurzzeitig eine Antwort auf dieses Problem zu geben, aber wir bezweifeln, dass Andoni Iraola den Niederländer wieder dauerhaft in eine tiefere Rolle stellen wird – zumindest nicht im traditionellen Sinne.

Das liegt zum Teil daran, dass der Baske eine Vorliebe für ein Mittelfeld mit Doppelsechs gezeigt hat, das Ballgewinn und Spielaufbau kombiniert. Rein technisch könnten Dominik Szoboszlai und unsere Nr. 38 diese beiden Rollen ausfüllen, aber es bleibt abzuwarten, ob die beiden innerhalb der Doppelsechs um dieselbe Rolle konkurrieren. Das würde Liverpool dann dazu zwingen, auf dem Transfermarkt nach einem aggressiveren Ballgewinner zu suchen, der sich auch fallen lassen kann.

Alternativ könnte Liverpool auf eine dynamische, ballgewinnende Nummer 8 setzen, die neben Gravenberch in der Doppelsechs spielen kann. Szoboszlai wiederum könnte die Anforderungen der „Scott-Rolle“ für Andoni Iraola bei L4 technisch gesehen erfüllen, ohne dass die Reds tief in ihre Transferkasse greifen müssten (in Höhe von 80 Mio. Pfund). Allerdings haben wir gewisse Bedenken hinsichtlich der Ballgewinn-Fähigkeiten des ehemaligen RB-Leipzig-Stars.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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