Dominik Schmid erzählt, was ihm beim FC Basel zuletzt gefehlt hat | OneFootball

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·18 June 2026

Dominik Schmid erzählt, was ihm beim FC Basel zuletzt gefehlt hat

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Dominik Schmid hat sich in der vergangenen Woche beim FC Basel verabschiedet und bei seinem neuen Verein Red Bull Salzburg unterschrieben. In einem Interview begründet er seinen neuerlichen Abgang bei seinem Stammklub.

Dem 28-Jährigen haben offensichtlich Bemühungen der FCB-Verantwortlichen gefehlt, ihn im Klub zu halten, wie er der «Basler Zeitung» erzählt: «Vom FCB lag nichts auf dem Tisch – weder eine Vertragsverlängerung, noch gab es ein anderes Zeichen, das mich dazu gebracht hätte, in Basel zu bleiben.» Schmid stand nur noch für eine weitere Saison unter Vertrag, da sei es «menschlich, dass man andere Optionen prüft.»

Der Linksverteidiger führt aus: «Ich habe von den FCB-Verantwortlichen nicht gespürt, dass sie mich halten wollten. Im Gegenteil, sie signalisierten sofort Gesprächsbereitschaft, mit anderen Vereinen über meinen Wechsel zu verhandeln.» So kam es schliesslich zu Gesprächen mit Red Bull Salzburg, die letztlich in einem Vertrag bis 2030 mündeten. Dabei gab es sogar eine persönliche Nachricht von Jürgen Klopp, der als Global Sports Director bei Red Bull arbeitet.


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Schmid betont, dass es in Basel durchaus Menschen gab, die ihn halten wollten, «aber diese konnten sich im Verein nicht durchsetzen.» Ausserdem fiel ihm der Abschied sehr schwer: «Gleichzeitig möchte ich festhalten, dass mir der Wechsel persönlich extrem wehtut. Der Abschied aus Basel ist mir schwergefallen, ich habe wochenlang schlecht geschlafen. Aber am Ende stimmten einfach zu viele Dinge beim FCB nicht mehr.»

Das Kapitel FCB ist nun jedoch abgeschlossen. Die neue Aufgabe in Österreich reizt den Verteidiger sehr: «Der Club hat zehnmal hintereinander den Meistertitel geholt, zuletzt aber dreimal nicht mehr. Das ist für mich eine Herausforderung. Es bringt mich sportlich und menschlich weiter, wenn ich eine sehr junge Mannschaft zusammenhalten und zurück in die Erfolgsspur führen kann.» Schmid möchte sich selbst beweisen, dass er auch im Ausland Einfluss nehmen kann.

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