Daily Cannon
·3 August 2026
Englands und Wales’ Verbände gegen FIFA-Boss Infantino

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·3 August 2026


Foto von Anna Moneymaker/Getty Images
Nach dem gescheiterten Versuch von FIFA-Präsident Gianni Infantino, Anteile an der Weltmeisterschaft zu verkaufen, zeigen nun mehrere Fußballverbände ihre Ablehnung gegenüber dem Präsidenten.
Wales war am Sonntag der erste Fußballverband, der seine Unterstützung offiziell zurückzog, und bestätigte, Infantinos Kandidatur für die Wiederwahl 2027–2031 nicht zu unterstützen.
Der walisische FA sagte gegenüber Sky News: „Die jüngsten Versäumnisse bei guter Verbandsführung, Prozessen, Führung, Werten, Stakeholder-Management, Kommunikation und gesundem Urteilsvermögen haben uns zu dem Punkt gebracht, an dem Herr Infantino das Vertrauen des FAW verloren hat, weiter an der Spitze des Weltfußballs zu stehen.“

FIFA-Präsident Gianni Infantino ist während einer Pressekonferenz nach dem FIFA Executive Football Summit nahe dem Flughafen Heathrow in London zu sehen …
Der englische FA dürfte nun nachziehen; Sky berichtet, dass der FA einen Brief schicken wird, in dem er seine Unterstützung für Infantinos Wiederwahl zurückzieht.
Unterdessen prüft die UEFA rechtliche Schritte gegen die FIFA wegen der verworfenen Weltmeisterschaftspläne, nachdem sie zuvor einen geplanten FIFA-Boykott angekündigt hatte, falls der Verkauf zustande käme.
Es wird interessant sein zu sehen, ob nun weitere Fußballverbände dem Beispiel von Wales und England folgen. Infantino ist in Europa nachweislich äußerst unpopulär, soll aber in Teilen Afrikas und des Nahen Ostens mehr Unterstützung haben.

Foto von FADEL SENNA/AFP via Getty Images
Angesichts des weitverbreiteten Widerstands gegen viele von Infantinos Entscheidungen in England in diesem Jahr überrascht es kaum, dass der FA diese Haltung einnimmt. Eine öffentliche Unterstützung des FIFA-Präsidenten würde den FA bei den eigenen Anhängern sehr unbeliebt machen.
Ob das ausreichen wird, um Infantino davon zu überzeugen, auf all die Macht und das Geld zu verzichten, denen er hinterherjagt, ist eine andere Frage.

FIFA-Präsident Gianni Infantino spricht während seines Besuchs in der iranischen Hauptstadt Teheran am 1. März 2018 mit Journalisten. / AFP FOTO / ATTA KENARE
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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