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·26 April 2026
Enthüllt: Wie sich die Chelsea-Stars über Rosenior lustig machten

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Nach der Entlassung von Liam Rosenior beim FC Chelsea ist ein pikanter Spitzname des englischen Trainers an die Öffentlichkeit gelangt.
Die 0:3-Niederlage des FC Chelsea gegen Brighton sollte die letzte Partie für Liam Rosenior sein. Nach fünf Liga-Pleiten in Folge mit einem Torverhältnis von 0:11 setzte die Vereinsführung eine Krisensitzung an. Das Ergebnis: Nach nur wenigen Monaten bei den Blues wurde Rosenior, der einen Vertrag bis 2032 unterschrieben hatte, bereits wieder von seinen Aufgaben entbunden.
Es ist ein derber Rückschlag für den Londoner Fußballklub, der noch zu Beginn von Roseniors Amtszeit in Richtung Champions League schielen durfte. Doch mittlerweile finden sich die Blues nur noch auf Rang acht in der Premier League wieder, würden damit gar die Conference League verpassen. Die Unruhe im Verein ist groß. Nun macht auch ein fieser Spitzname die Runde, den die Chelsea-Spieler ihrem Ex-Coach wohl gegeben haben sollen.
Wie die britische BBC berichtet, wurde der 41-Jährige von einigen Spielern des FC Chelsea „supply teacher“ genannt, was so viel wie „Vertretungslehrer“ bedeutet. Es zeigt, dass die Autorität des Engländers in seiner Mannschaft scheinbar zunehmend untergraben wurde. Jedenfalls hat sich die Rolle des „Vertretungslehrers“ nun bewahrheitet. Nach nur 23 Spielen wurde der 41-Jährige bei den Blues entlassen.
Rosenior war Anfang diesen Jahres nach einer erfolgreichen Zeit von Chelseas Partnerklub Racing Straßburg in die Premier League gewechselt, um auf den entlassenen Enzo Maresca zu folgen. Während der Start unter dem gebürtigen Londoner noch stimmte, schlitterte Chelsea in den letzten Wochen erneut in eine sportliche Krise. Von den vergangenen acht Pflichtspielen gingen sieben verloren – eine ungeheure Bilanz für einen Club mit Europapokal-Ambitionen.

Foto: Getty Images
So war der erneute Trainerwechsel die Folge, die auch finanziell starke Auswirkungen auf den FC Chelsea hat. Durch den langfristigen Vertrag von Rosenior erhält dieser nun eine Abfindung im Bereich von 24 Millionen Pfund – es sei denn man einigt sich nicht auf eine andere Möglichkeit zur Vertragsauflösung.









































