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·2 August 2026
„Er bleibt hier“: BVB kassiert klare Transfer-Absage

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·2 August 2026

Borussia Dortmund muss die Hoffnungen auf einen weiteren Transfer offenbar begraben. Der Trainer eines Bundesliga-Konkurrenten hat einem Wechsel des umworbenen Defensivspielers nun eine klare Absage erteilt.
Borussia Dortmund muss die Hoffnungen auf eine Verpflichtung von Elias Baum offenbar endgültig begraben. Eintracht Frankfurts neuer Trainer Adi Hütter machte nach dem 1:0-Testspielsieg gegen Waldhof Mannheim unmissverständlich klar, dass der 20 Jahre alte Rechtsverteidiger in der kommenden Saison Teil seines Kaders bleiben wird.
„Er bleibt hier“, stellte Hütter nach der Partie unmissverständlich klar. Der Österreicher setzt große Stücke auf den deutschen U21-Nationalspieler und sieht in ihm einen wichtigen Baustein für die Zukunft. „Er ist ein Spieler aus dem eigenen Nachwuchs. Und so einem jungen Spieler muss man dann auch die Chance geben, wenn er die entsprechende Qualität hat – und die hat er“, erklärte der Frankfurter Coach.
Damit gehen nicht nur Borussia Dortmund, sondern laut Informationen von „Sport1“ auch der Hamburger SV und Werder Bremen im Werben um Baum leer aus. Vor allem der BVB galt zuletzt als interessierter Klub, nachdem Sportdirektor Ole Book den Verteidiger aus der gemeinsamen Zeit bei der SV Elversberg bestens kennt.
Nach einer starken Leihsaison in Elversberg, in der Baum mit konstant guten Leistungen überzeugte, verlief seine Rückkehr nach Frankfurt zunächst enttäuschend. Unter den vorherigen Trainern Dino Toppmöller und Albert Riera spielte er kaum eine Rolle und kam lediglich auf wenige Kurzeinsätze. Mit Hütters Amtsantritt hat sich die Situation jedoch grundlegend verändert.
Der Trainer wollte sich zunächst ein eigenes Bild machen – mit Erfolg. Baum wusste in der Vorbereitung zu überzeugen und zahlte das Vertrauen im Testspiel gegen Waldhof Mannheim direkt zurück.
Die Chancen stehen daher gut, dass Baum auch zum Pflichtspielauftakt einen Platz in der Startelf erhält. Der bis 2028 an Frankfurt gebundene Außenverteidiger könnte damit endlich den Durchbruch bei seinem Heimatverein schaffen – während Dortmund die Suche nach einer Verstärkung auf der rechten Abwehrseite fortsetzen muss.
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