„Er könnte Arsenal bevorzugen“ – Liverpool droht nächster Transfer-K.o. | OneFootball

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·3 July 2026

„Er könnte Arsenal bevorzugen“ – Liverpool droht nächster Transfer-K.o.

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Liverpool nimmt nach Rückschlag bei Yan Diomande Bradley Barcola ins Visier, während Lewis Steele den nächsten Schritt erklärt

Liverpools Transferpläne für den Sommer haben bereits eine bedeutende Wendung genommen, und der Fokus richtet sich nun klar auf Bradley Barcola, nachdem die Verfolgung von Yan Diomande durch den Klub gescheitert ist.

In einem ausführlichen Gespräch mit Trev Downey im neuesten Anfield Index Podcast erklärte Daily-Mail-Journalist Lewis Steele, warum Liverpools Aufmerksamkeit nun auf den Flügelspieler von Paris Saint Germain übergehen könnte, und legte zugleich dar, warum ein Deal alles andere als unkompliziert bleibt.


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Da Liverpool Mohamed Salah ersetzen muss, machte Steele deutlich, dass Barcola zu den besten verfügbaren Optionen gehört, auch wenn seine Verpflichtung die nächste große Herausforderung darstellen würde.

Bradley Barcola wird zu Liverpools wichtigster Alternative

Nachdem Liverpools Enttäuschung über den verpassten Transfer von Yan Diomande besprochen worden war, lenkte Trev Downey das Gespräch auf den nächsten Schritt des Klubs.

Steele glaubt, dass Barcola der naheliegendste Name ist, der Aufmerksamkeit auf sich zieht.

„Ich denke schon, dass er PSG am Ende wahrscheinlich verlassen wird.“

Allerdings betonte er schnell, dass Liverpool nicht ohne Konkurrenz agiert.

„Er hat eine Entscheidung zu treffen, und vielleicht zieht er Arsenal vor.“

Steele deutete an, dass es mehrere Gründe gibt, warum ein anderes Ziel in der Premier League reizvoll sein könnte.

„Er schaut wahrscheinlich auf Arteta. Vielleicht möchte er in der Hauptstadt London leben.“

Während Liverpool weiter interessiert bleibt, warnte Steele, dass sich die Umstände im Vergleich zu vor zwölf Monaten verändert haben.

„Liverpool ist nicht mehr so eine glamouröse Option, wie es vor 12 Monaten vielleicht noch der Fall war.“

Vorarbeit ist da, aber Diomande ist eine Warnung

Eines der zentralen Themen der Diskussion war, dass früheres Interesse keinen Erfolg garantiert.

Steele wies darauf hin, dass Liverpool Barcola schon seit einiger Zeit bewundert.

„Sie mochten ihn schon letzten Sommer, also gibt es vielleicht bereits Vorarbeit.“

Doch er erinnerte die Zuhörer sofort daran, warum innerhalb von Anfield niemand allein daraus Zuversicht schöpfen kann.

„Bei Diomande gab es auch Vorarbeit, und das hat uns nicht wirklich weitergebracht.“

Dieser Vergleich fasste Liverpools aktuelle Lage treffend zusammen. Beziehungen mögen bereits bestehen, Gespräche mögen bereits stattgefunden haben, doch der Transfermarkt hat gezeigt, dass nichts davon ein positives Ergebnis garantiert.

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Foto: IMAGO

Konkurrenz könnte den Preis noch weiter in die Höhe treiben

Steele erklärte auch, warum Liverpool nun möglicherweise vor noch teureren Verhandlungen steht als bei Yan Diomande.

Wenn Barcola auf internationaler Bühne weiter überzeugt, wird sein Marktwert nur weiter steigen.

„Frankreich ist für mich wahrscheinlich der Favorit auf den Titel.“

Er fügte hinzu, dass ein Erfolg die Verhandlungsposition von Paris Saint Germain zwangsläufig stärken würde.

„Wenn sie ihn verkaufen, können sie mehr Geld verlangen, weil er ein Weltmeister ist, der dabei eine große Rolle gespielt hat.“

Steele räumte ein, dass Liverpool vor einer gewaltigen Aufgabe steht.

„Es wird für Liverpool sehr, sehr schwer werden, Barcola zu bekommen.“

Diese Einschätzung spiegelte den breiteren Transfermarkt wider, auf dem offensive Spitzenspieler außergewöhnliche Ablösesummen erzielen und verkaufende Klubs kaum einen Anreiz haben, beim Preis nachzugeben.

Liverpool muss die nächste Enttäuschung vermeiden

Trev Downey stellte auch die Frage, was passiert, wenn Liverpool viel Zeit in die Verfolgung von Barcola investiert, nur um nach dem gescheiterten Versuch bei Diomande erneut leer auszugehen.

Steele erkannte dieses Risiko an, insbesondere da auch Arsenal mit ihm in Verbindung gebracht wird.

Als er über Liverpools generelle Position auf dem Markt sprach, bemerkte er:

„Sie haben schlecht angefangen.“

Bereits zuvor im Gespräch hatte er eingeräumt:

„Ich denke, man kann es nicht schönreden. Sie haben ihr Hauptziel verpasst.“

Für Liverpool stellt Barcola eine Chance dar, nach der Enttäuschung rund um Yan Diomande positiv zu reagieren. Ob diese Gelegenheit zu einem erfolgreichen Transfer wird, könnte von Faktoren abhängen, die außerhalb der Kontrolle des Klubs liegen, darunter die eigene Präferenz des Spielers und die Bereitschaft von PSG zu verhandeln.

Wie Lewis Steele im Verlauf seines Gesprächs mit Trev Downey wiederholt betonte, bleibt Liverpool interessiert, doch dies ist ein weiterer Transfer, der alles andere als unkompliziert aussieht.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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