Empire of the Kop
·11 May 2026
„Er muss sich steigern“: Frimpong von Ex-Red gewarnt

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Bolo Zenden hat Jeremie Frimpongs erste Saison beim FC Liverpool schonungslos ehrlich bewertet, wobei der frühere Red zugab, dass der Niederländer bei Weitem nicht derselbe Spielertyp ist wie Trent Alexander-Arnold.
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Der niederländische Nationalspieler kam im vergangenen Sommer für 29,5 Mio. Pfund von Bayer Leverkusen, nachdem Trent zu Real Madrid gewechselt war, doch Verletzungen, fehlende Konstanz und taktische Unsicherheit haben sein erstes Jahr an der Anfield Road zu einer frustrierenden Erfahrung gemacht.
Im Gespräch mit dem Liverpool ECHO erklärte der frühere Liverpool-Mittelfeldspieler, warum es von Anfang an eine unmögliche Aufgabe war, Alexander-Arnold zu ersetzen.
Zenden sagte: „Es ist natürlich schwierig, in Trents Fußstapfen zu treten, wenn man seine Qualitäten bedenkt.“
Der frühere Mittelfeldspieler von Chelsea und Barcelona hob anschließend hervor, wie unterschiedlich die beiden Spieler stilistisch sind.
„Ich denke, Trent war eher ein Verteidiger als ein Angreifer, während Jeremie Frimpong eher ein Angreifer als ein Außenverteidiger ist.“
Diese Unterscheidung wirkt immer wichtiger, wenn man bedenkt, wie Arne Slot den 25-Jährigen im Verlauf der Saison eingesetzt hat.
Der Ex-Leverkusener wirkte oft so, als stecke er zwischen zwei Positionen fest, vor allem weil Liverpool nicht mit Schienenspielern agiert, obwohl Frimpongs bestes Fußball in Deutschland in einem System mit Fünferkette kam.
Zenden fuhr fort: „Frimpong ist kein Rechtsaußen. In Leverkusen hat er über die gesamte Breite eher als Schienenspieler gespielt.“
Diese Unsicherheit ist in den vergangenen Wochen noch deutlicher geworden, vor allem weil Curtis Jones trotz Frimpongs wiederhergestellter Fitness regelmäßig als Rechtsverteidiger vor dem Niederländer den Vorzug erhielt.
Der frühere Liverpool-Spieler deutete auch an, dass Frimpong die Beziehung, die Trent mit Mo Salah aufgebaut hatte, bislang nicht nachbilden konnte.
„Sie haben sich wirklich sehr gut ergänzt, und Trent hatte eine fantastische frühe Hereingabe. Das ist bei Frimpong anders.“
Dann wurde die Kritik noch direkter.
„Manchmal gibt es einen Grund, warum Dinge nicht so laufen, wie sie sollten, oder wie sie vorher gelaufen sind.“
Jan Molby stellte kürzlich infrage, ob Frimpong abgesehen von seinem Tempo über genügend Qualitäten auf Top-Niveau verfügt, während der Spieler selbst zugab, dass diese Saison wegen Verletzungen und Liverpools schwacher Form „hart“ gewesen sei.
Zenden beendete seine Ausführungen mit einer Warnung an den früheren Celtic-Verteidiger.
„Ich denke, Frimpong muss nächste Saison auch ein bisschen zulegen, wenn er unter Arne Slot Stammspieler sein will.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.




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