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·18 May 2026

„Er muss weg“ – Liverpool soll Slot nach Horrorsaison entlassen

Article image:„Er muss weg“ – Liverpool soll Slot nach Horrorsaison entlassen

Arne Slots Zukunft im Fokus, während Liverpool vor einem richtungsweisenden letzten Spieltag steht

Liverpools Saison ist einem angespannten und äußerst unangenehmen Ende entgegengedriftet, wobei die Debatte um Arne Slot nun die Diskussion im gesamten Klub bestimmt. In der neuesten Folge von Media Matters für den Anfield Index stellten Dave Davis und David Lynch offen infrage, ob Slot in der nächsten Saison Liverpools Cheftrainer bleiben sollte, nach dem, was sie wiederholt als katastrophale Titelverteidigung in der Premier League bezeichneten.

Liverpool steht derzeit auf Platz fünf der Tabelle, was für die Qualifikation zur Champions League reichen würde, allerdings nur, wenn die Ergebnisse am letzten Spieltag zu ihren Gunsten ausfallen, wenn Brentford an die Anfield Road kommt. Dass die Qualifikation noch immer auf der Kippe steht, hat die Aufmerksamkeit rund um Slots Position nur noch verstärkt.


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Davis brachte die Frustration auf den Punkt, indem er Liverpools alarmierende Form der letzten Zeit hervorhob und sagte: „In den letzten 32 Spielen in der Premier League 44 Punkte. Das schreit nach Mittelfeld oder sogar darunter.“

Liverpools Ergebnisse schüren die Sorgen um Arne Slot

Die Diskussion kehrte immer wieder zu Liverpools Auswärtsauftritten gegen stärkere Gegner zurück. Davis verwies auf Liverpools Bilanz gegen die Mannschaften aus den Top Neun – kein Sieg, ein Unentschieden und sieben Niederlagen – bevor er Behauptungen infrage stellte, wonach zugrunde liegende Daten Slot weiterhin stützen würden.

Lynch wies dieses Argument sofort zurück. „Es gibt keine Daten, die ihn stützen“, sagte er. „Ich weiß nicht, welche Daten das sein sollen, sie müssen bei Liverpool im Hintergrund wirklich extrem fortschrittliche Dinge haben, um in diesem Trümmerhaufen noch irgendetwas Positives zu finden.“

Die Kritik im gesamten Podcast war detailliert und unerbittlich. Lynch argumentierte, Liverpool fehle seit Monaten eine taktische Struktur, und sagte, die Mannschaft werde „überspielt, als wäre es nichts“ und bezeichnete das gesamte Konstrukt als „ein völliges Chaos“.

Für ihn geht die Sorge über einzelne Niederlagen hinaus. Es ist das Fehlen sichtbarer Fortschritte.

„Da ist nichts“, sagte Lynch. „Nichts Gutes, und dann gibt es die Vorstellung, dass sie in die nächste Saison gehen, sich das hier angesehen haben, das hier beobachtet haben und denken, es wird plötzlich besser, nur weil sie ein paar Flügelspieler verpflichten.“

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Foto: IMAGO

Fragen zur Kabine kommen bei Liverpool auf

Der Druck rund um Arne Slot nahm weiter zu, nachdem Mohamed Salah sich in den Sozialen Medien zur Richtung Liverpools in dieser Saison kritisch geäußert hatte.

Lynch war überzeugt, dass die Kommentare eine direkte Botschaft über den Trainer enthielten. „Ohne jeden Zweifel ist das ein weiterer Seitenhieb gegen Slot“, sagte er.

Noch bedeutsamer war für ihn die Reaktion der Liverpool-Spieler im Netz, was darauf hindeutet, dass das Problem inzwischen auch innerhalb der Kabine angekommen sein könnte.

„So viele Spieler haben das gelikt, obwohl es da um Kritik an Slot geht“, erklärte Lynch. „Für mich untergräbt das seine Autorität komplett.“

Die Sorge in Liverpools Führungsetage ist, dass die Frustration inzwischen weit verbreitet zu sein scheint. Lynch argumentierte, dass die Unterstützung für Slot bei Fans, Journalisten und Spielern gleichermaßen geschwunden sei.

„Es sind nicht nur die Fans im Stadion“, sagte er. „Es sind auch die Spieler, die auf dem Platz Leistungen bringen müssen und inzwischen überzeugt sind, dass er nicht der richtige Mann für diesen Job ist.“

Der letzte Spieltag könnte Liverpools Entscheidung prägen

Trotz der Kritik hat Liverpool am letzten Spieltag gegen Brentford an der Anfield Road noch die Chance, sich für die Champions League zu qualifizieren. Doch selbst diese Möglichkeit milderte den Ton der Diskussion kaum.

Lynch gab zu, dass er in Bezug auf die Zukunft zu einer klaren Schlussfolgerung gekommen sei. „Diese Saison war meilenweit davon entfernt, gut genug zu sein“, sagte er. „Der Trainer macht keinen guten genug Job, und sie sollten ihn wahrscheinlich entlassen.“

Die größere Sorge unter den Anhängern ist, dass Liverpools Führungsetage noch immer glaubt, die Probleme ließen sich durch ein weiteres Transferfenster lösen. Lynch wies diese Sichtweise entschieden zurück und nannte es „lächerlich“, zu glauben, eine Handvoll Neuverpflichtungen könne die strukturellen Mängel beheben, die die ganze Saison über sichtbar waren.

Während sich Liverpool auf einen entscheidenden Nachmittag an der Anfield Road vorbereitet, wirken die Einsätze inzwischen größer als nur die Qualifikation für die Champions League. Der Schlusspfiff gegen Brentford könnte auch Arne Slots Zukunft prägen und darüber entscheiden, ob Liverpool in die nächste Saison mit demselben Cheftrainer geht.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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