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·16 February 2026

Ex-United-Mitarbeiter sah Marcus Rashfords Abschied kommen: "Er veränderte sich"

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Marcus Rashford (28) ist bei Manchester United vor über einem Jahr in Ungnade gefallen. Nach Auskunft eines früheren Mitarbeiters der Red Devils hat sich der Leihspieler des FC Barcelona diese Entwicklung übrigens selbst zuzuschreiben.

Im Barça-Trikot besticht Marcus Rashford in dieser Saison mit starken Leistungen, weshalb die Klubbosse dazu tendieren sollen, die Kaufoption in Höhe von 30 Millionen Euro im Sommer zu ziehen.


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Bei Manchester United hat der Angreifer hingegen trotz eines bis 2028 gültigen Vertrages keine Zukunft mehr. Rod Thornley, der ehemalige Masseur des Teams, zeigte dafür wiederum vollstes Verständnis, da Rashford in seinen Augen selbst zu dieser Entwicklung beitrug.

"Er war unglücklich. Er veränderte sich. Ich sah diesen Spieler, der früher ein fröhlicher, liebenswerter Junge war, nur noch trübselig herumsitzen, besonders im Verein", berichtete der Physiotherapeut im Podcast The Busby Way.

Marcus Rashford hat Talent "vergeudet"

Abseits des Klubgeländes sei Marcus Rashford ganz der Alte gewesen. "Aber im Verein hatte er eine Art an sich, die einfach nicht gut war", erinnerte sich Thornley, der bis 2019 der Masseur von Manchester United war. "Das machte sich dann auch auf dem Platz bemerkbar und wenn man ihn dann so herumlaufen sah, wünschte man sich einfach mehr Energie von ihm, genau wie Michael Carrick sie jetzt zeigt."

Und dem neuen United-Trainer würden die Spieler mit deutlich mehr Elan zu Werke gehen "und genau das wollte man von Marcus, aber das hat nicht geklappt und im Grunde wurde alles vergeudet. Meiner Meinung nach hat er seine Karriere bei Manchester United eher halbherzig beendet, als dass sie ihm genommen wurde", betonte Thornley.

Im Februar 2025 wurde Rashford dann erstmals verliehen. Für den Rest der Saison lief der Brite für Aston Villa auf und fand dort plötzlich zu gewohnter Stärke zurück. Vor der Saison folgte die Ausleihe zum FC Barcelona.

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