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·1 August 2026

Fabregas hält sich bei Comos Werben um Chalobah und Couto bedeckt

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Cesc Fabregas hat es abgelehnt, sich zu Comos Bemühungen um Trevoh Chalobah und Yan Couto genauer zu äußern, und betont, dass er zwar über jedes Detail der Transfergeschäfte des Klubs im Bilde sei, aber nichts preisgeben wolle.

Laut Tuttomercatoweb gewinnen beide Deals an Fahrt, da Como sich vor seiner Debüt-Saison in der Champions League verstärken will.


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Sportdirektor Carlalberto Ludi arbeitet mit Hochdruck daran, Chalobah vom FC Chelsea zu holen, wobei Comos Angebot von rund 30 Mio. Euro plus Boni sich der Bewertung der Blues von 35 Mio. Euro annähert.

Couto wiederum wird derzeit von Borussia Dortmund zurückgehalten, da der Klub Klarheit über die Verletzung von Julian Ryerson haben will, bevor er den Abgang des ehemaligen Außenverteidigers von Manchester City genehmigt und sich damit auf der rechten Abwehrseite personell schwächt.

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LONDON, ENGLAND – 21. FEBRUAR: Trevoh Chalobah vom FC Chelsea während des Premier-League-Spiels zwischen Chelsea und Burnley an der Stamford Bridge am 21. Februar 2026 in London, England. (Foto von Justin Setterfield/Getty Images)

Fabregas gibt sich bedeckt bei Comos Vorstößen für Chalobah und Couto

Von Sportitalia nach den beiden Transferzielen gefragt, nach Comos 3:2-Sieg gegen Famalicão im Spiel um Platz drei beim Como Cup, ließ sich Fabregas nur wenig entlocken.

„Natürlich weiß ich alles, jeden Schritt, jede Minute und jeden Moment. Ich werde nichts sagen“, sagte der Spanier lachend. „Wir arbeiten gut, es ist klar, wo wir den Kader verstärken wollen, und nach und nach wollen wir das richtig machen. Wer kommt, der kommt. Darüber sprechen wir später, jetzt ist nicht der richtige Moment.“

Wenn seine Worte auch keine Bestätigung lieferten, taten sie doch wenig, um den Eindruck zu mindern, dass etwas Bedeutendes kurz bevorsteht.

Die Kontakte zwischen Como und Chelsea wegen Chalobah haben sich in den letzten Stunden intensiviert, während die Lariani weiterhin fest entschlossen sind, den Deal mit Couto so schnell wie möglich abzuschließen – und Fabregas’ Lächeln ist bislang der deutlichste Hinweis darauf, dass das Sinigaglia bald zwei neue Gesichter begrüßen wird.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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