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·26 June 2026
FC Bayern München: Fix! Jonah Kusi-Asare wechselt zum FC Fulham – News und Gerüchte zum FCB im Ticker

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Die wichtigsten News und Gerüchte zum FC Bayern München. Transfers, Aussagen, Hintergründe – kein Bullshit, kein Clickbait, nur relevante Informationen zum FCB.
Hier findet ihr die wichtigsten Neuigkeiten rund um den FC Bayern München. Alles zu Transfers, Gerüchten, News und relevanten Informationen zu den Männern und den FC Bayern Frauen.
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Jonah Kusi-Asare wird nicht zum FC Bayern München zurückkehren. Der 18-jährige Angreifer wechselt zum FC Fulham. Schon in der vergangenen Saison war er an den englischen Erstligisten ausgeliehen. Fulham sicherte sich dem Vernehmen nach damals eine Kaufoption von 12 Millionen Euro.
Allerdings absolvierte er in England nur zehn Kurzeinsätze. Einen Scorerpunkt verbuchte er nicht. Fulham entschied sich daraufhin, die vereinbarte Kaufoption nicht zu ziehen. In den Nachverhandlungen konnte man die Summe laut Sky nun offenbar deutlich reduzieren. Sechs Millionen Euro soll der FCB erhalten. Im vergangenen Sommer erhielt man zudem vier Millionen Euro Leihgebühr.
Kusi-Asare wechselte im Februar 2024 vom AIK nach München und kostete stolze 3,5 Millionen Euro. Die Scoutingabteilung des FCB war überzeugt, einen kommenden Topstürmer an Land gezogen zu haben. Der damals 16-Jährige kam mit großen Vorschusslorbeeren.
Der Schwede konnte in München aber nie wirklich Fuß fassen. Gerade am Campus war man mit seiner Entwicklung nie vollends zufrieden. Im Gegenteil: Dass er in der Sommervorbereitung 2025 einige Einsätze bekam, überraschte viele. Diese wusste er allerdings zu nutzen, immerhin erzielte er zwei Treffer in Testspielen und wurde beim 6:0 zum Bundesliga-Auftakt schließlich eingewechselt.
Überraschend kommt der Abgang dennoch nicht. Mittlerweile gibt es Zweifel beim FCB, dass Kusi-Asare es auf dem für die Münchner notwendigen Niveau schafft. Finanziell hat man über beide Saisons gesehen wohl das Maximum herausgeholt. Außerdem soll sich der Rekordmeister eine Rückkaufklausel gesichert haben.
Max Eberl verbucht den Transfer als Erfolg für den Campus: „Jonah Kusi-Asare kam mit 16 Jahren zum FC Bayern und ist ein weiteres Beispiel, wie wir internationale Talente auf höchstem Niveau weiterentwickeln.“ Unrecht hat er damit nicht. Campus-Spieler, die auf hohem Level eine Rolle spielen, sind Werbung für die eigene Ausbildung. In den vergangenen Jahren haben sich zahlreiche Bayern-Talente bei anderen Klubs durchgesetzt.
Gerade weil der Schritt in München enorm ist, müssen auch solche Geschichten mit einbezogen werden. Es geht für den FCB nicht nur darum, die zwei, drei Spieler in jedem Jahrgang zu finden, die es im eigenen Klub schaffen können. Es geht auch darum, den vorhandenen Talenten Perspektiven anzubieten. Ob Kusi-Asare es auf Dauer schafft, bleibt abzuwarten. Sein Wechsel zeigt aber: Als junger Spieler hat man beim FC Bayern meistens Perspektiven.
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Konrad Laimer steht offenbar kurz vor einer Verlängerung beim FC Bayern München. Wie Sky erfahren haben will, wird der Österreicher ein Arbeitspapier bis 2029 unterschreiben. Interessant ist dabei der Blick aufs Gehalt. Dem Pay-TV-Sender zufolge wird er ein Bruttogehalt von etwas mehr als zehn Millionen Euro pro Saison erhalten.
Noch zu Beginn der Verhandlungen berichteten mehrere Medien davon, dass der 29-Jährige bis zu 15 Millionen Euro gefordert habe. Sein aktuelles Salär wird auf rund neun Millionen Euro geschätzt. Die Gehaltserhöhung fällt also fast schon überraschend moderat aus.
Die Planung auf den Außenverteidigerpositionen dürfte damit abgeschlossen sein. Mit dem ebenfalls bevorstehenden Transfer von Nathaniel Brown verstärken sich die Münchner zudem auf den defensiven Außenbahnen, vor allem links.
Laimer wechselte 2023 zum FCB und absolvierte seitdem 136 Pflichtspiele, in denen er sieben Tore erzielte und 21 Assists beisteuerte. Sein aktuelle Vertrag wäre 2027 ausgelaufen.
Auch interessant: Was die Verlängerung von Konrad Laimer für den FCB bedeutet
Der FC Bayern München hat einen neuen Mann im Trainerteam der Frauen vorgestellt. Adrían Negro wird José Barcala zukünftig als Co-Trainer unterstützen. Der 36-Jährige hat einen Vertrag bis 2028 unterschrieben. „Er bringt vielseitige Erfahrungen aus dem Nachwuchs-, Frauen- und Männerfußball mit und hat in unterschiedlichen Ländern auf verschiedenen Kontinenten gearbeitet“, sagt Bianca Rech über den Spanier.
Barcala und Negro kennen sich aus der Vergangenheit. Beide arbeiteten zusammen bei der schottischen Nationalelf zwischen 2021 und 2024. Anschließend war er Mitgründer eines auf Leistungsentwicklung und Rehabilitation spezialisierten Trainingszentrums in A Coruña. Negro hat einen Master in Rehabilitation und Conditioning. Mit seiner Kompetenz soll die alltägliche Arbeit rund um das Team weiter professionalisiert werden.
„Der FC Bayern ist die größte Station meiner bisherigen Karriere, und ich freue mich sehr auf diese Aufgabe. Jeder Schritt, den ich gegangen bin, hat mich auf diesen Moment vorbereitet“, wird der Neuzugang vom FCB zitiert. Zuletzt hatte auch Barcala selbst seinen Vertrag in München bis 2028 verlängert.
Manuel Neuer steht nach der 1:2-Niederlage gegen Ecuador bei der WM 2026 in der Kritik. Der ehemalige Welttorhüter sieht aber keine eigene Verantwortung beim zweiten Gegentreffer, als er zu spät kommt, um den Einschlag zu verhindern.
Ob er sich das als Fehler ankreide, wollte ein Reporter anschließend wissen. „Nee“, antwortete Neuer. Es sei „eine ganz normale Kopfballverlängerung“ gewesen: „Jeder, der schon mal im Tor gespielt hat, weiß, dass ich mich genau so zum Ball hinstellen muss und versuchen muss, den auch so zu fangen.“
Und weiter: „Es ist, wie wenn einer zum Ball geht und ein anderer mit der Fußspitze drankommt.“ Er habe auf das schauen müssen, „was vor mir passiert, auf die Kopfballverlängerung, wo der Ball ist und was mit dem Ball passiert. Deshalb wollte ich ihn einfach nur fangen. Das wäre auch die sicherste Lösung gewesen“. Stattdessen aber fiel das Gegentor, über das sich die Nation wohl noch etwas streiten wird.
Die Aussagen von Bastian Schweinsteiger zum afrikanischen Fußball zogen weitere Kreise und kamen nun auch bei der Elfenbeinküste an. „Ich finde das traurig“, sagte nun Trainer Emerse Faé: „Schweinsteiger war ein sehr guter Spieler. Ich habe ihn immer als Mittelfeldspieler geliebt und die Art, wie er Fußball verstanden hat.“
Das weitere Statement im Wortlaut: „Als ich seine Kommentare hörte, war ich enttäuscht von dem Mann. Es ist seltsam, dass er sich so äußert. Wir könnten es rassistisch nennen, wenn wir die Dinge beim Namen nennen würden. Ich stimme ihm nicht zu, aber ich habe keine andere Lösung als mit den Dingen zu arbeiten, wie sie sind. Alles, was ich zeigen kann, ist, dass afrikanische Teams auf dem Platz nicht nur physisch sind, wir sind technisch und taktisch. Ich kann nur hoffen, dass es eine ungeschickte Aussage ist, anstatt etwas, das in seinem Kopf vorgeht. Wenn er das denkt, ist er frei, es zu tun.“
Der Stil der Ivorer sei „ein bisschen afrikanischer Fußball, ein bisschen unorthodox, ein bisschen wild, ein bisschen vielleicht auch nicht so von Taktik geprägt. Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass es unvorhersehbar sein wird“, sagte Schweinsteiger in der ARD. Miasanrot hatte die Aussagen bereits in diesem WM-Blog aufgearbeitet.
Alle Hintergründe zur WM 2026 findet ihr in Form von Taktikanalysen zum DFB-Team, den Spielern des FC Bayern München und zur Weltmeisterschaft generell auf unserer großen Übersichtsseite: WM 2026: Taktiken, Analysen und die Bayern-Achse im DFB-Team und im Turnier
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