Empire of the Kop
·26 April 2026
Finanzexperte nennt FSG-Liverpools Einnahmen, Ticketprotest wächst

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Liverpools Proteste gegen die Ticketpreise erhalten durch neue Zahlen, die aufzeigen, wie viele Einnahmen die FSG seit der Übernahme des Klubs erzielt hat, einen neuen Kontext.
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Die Anhänger machten ihre Gefühle beim Sieg über Crystal Palace deutlich und hielten in der 13. Minute an der Anfield Road gelbe Karten hoch – und die jüngsten finanziellen Einblicke heizen die Debatte nur weiter an.
Im Gespräch auf X schlüsselte Finanzexperte Kieran Maguire das Wachstum der Spieltagseinnahmen seit 2010 auf.
„In der Saison, in der FSG Liverpool übernahm (2010/11), lagen die Spieltagseinnahmen bei 40,9 Millionen Pfund. In der vergangenen Saison waren es 115,6 Millionen Pfund, ein Anstieg von 183 %.“
Die Zahlen gehen noch weiter, wenn man betrachtet, was wir als Fans tatsächlich zahlen, um Spiele zu besuchen.
„Berücksichtigt man das, ist der von einem Fan gezahlte Preis von 42,44 Pfund auf 82,11 Pfund gestiegen, also um 93,5 %, während der VPI im selben Zeitraum um 49,6 % gestiegen ist.“
Dieser Kontrast zwischen Ticketpreisen und Inflation steht im Mittelpunkt der aktuellen Frustration, besonders angesichts dessen, wie wichtig die Fankultur für Liverpools weltweite Anziehungskraft gewesen ist.
„Liverpools Erfolg dabei, Fans aus der ganzen Welt anzuziehen, ist teilweise auf die Lebendigkeit, die Leidenschaft und die Legende der Kop zurückzuführen … davon haben die aktuellen Eigentümer FSG profitiert.“
Die allgemeine Stimmung unter den Anhängern ist bereits deutlich geworden, als Spirit of Shankly zum Handeln aufrief, nachdem die Gespräche mit dem Klub gescheitert waren, und erklärte: „Unterstützt die Proteste gegen die Erhöhungen der Ticketpreise … Da der Dialog beendet wurde, ist jetzt die Zeit zum Handeln gekommen.“
Dieses Gefühl wurde auch vom ehemaligen Verteidiger Jamie Carragher geteilt, der infrage stellte, warum es trotz starker Einnahmen an anderer Stelle überhaupt Erhöhungen geben müsse.
„Die Vorstellung, dass sie die Ticketpreise erhöhen müssen, um diese Spieler zu bezahlen, ist absoluter Unsinn.“
Die Frustration dreht sich nicht nur um Zahlen, sondern darum, wofür diese Zahlen stehen – besonders wenn der Klub weiterhin von der Atmosphäre und Identität profitiert, die von den Anhängern geschaffen werden.
Da für die letzten Heimspiele der Saison weitere Proteste geplant sind, ist klar, dass dieses Thema so schnell nicht verschwinden wird, insbesondere da das finanzielle Gesamtbild immer besser verstanden wird.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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