Folgt jetzt die Transfer-Offensive? Millionen-Spritze für Werder Bremen | OneFootball

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·24 March 2026

Folgt jetzt die Transfer-Offensive? Millionen-Spritze für Werder Bremen

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Werder Bremen steckt aktuell noch mittendrin im Bundesliga-Abstiegskampf. Dabei waren die Ziele der Grün-Weißen eigentlich andere gewesen. Aber eine schlechte Transferpolitik machte einer sorgenfreien Saison einen Strich durch die Richtung.

In diesem Sommer steht also ein erneuter Umbruch an – schon allein deshalb, weil mit Karim Coulibaly das mit Abstand größte Tafelsilber für potenziell 40 bis 45 Millionen Euro verkauft werden wird. Doch die Grün-Weißen müssen nicht erst auf den Verkauf ihres Verteidigerjuwels warten, um die Kassen zu füllen.


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Finanzspritze für Werder

Wie Werder nämlich offiziell bekannt gibt, hat das Regionale Bündnis sein Engagement innerhalb des Vereins weiter ausgebaut. Dabei handelt es sich um ein Zusammenschluss von mehreren Bremer Unternehmen, die seit 2024 Minderheitsgesellschafter der SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA sind.

In dieses Bündnis sind jetzt Klaus und Marcus Wittrock mit ihrer Wittrock-Gruppe eingetreten. Dabei handelt es sich um einen europaweiten Vermieter im Mobilkran-, Arbeitsbühnen- und Staplersegment. Mit ihrem Eintritt erwirbt das Bündnis im Rahmen einer Kapitalerhöhung weitere Anteile an der Kapitalgesellschaft und hält als Minderheitsgesellschafter jetzt 19,39 Prozent an der KGaA.Wie hoch diese Erhöhung ausfällt, kommuniziert der Verein dabei nicht, es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass wir in diesem Zusammenhang von einer siebenstelligen Summe sprechen.

"Ein starkes Zeichen"

"Dieses Engagement ist gerade in dieser für den Verein herausfordernden Zeit ein starkes Zeichen und ein Vertrauensbeweis in die handelnden Personen. Die Geschäftsführung hat damit auch die Vorgabe des Hauptgesellschafters umgesetzt, weitere strategische Partner für Werder Bremen zu finden", erklärt Werder-Präsident Dr. Hubertus Hess-Grunewald.

"Seit Kindheitstagen sind wir Fans von Werder Bremen, haben Meisterschaften, Pokalsiege und Wunder von der Weser, aber auch Relegation und Abstieg miterlebt. Auch uns freut es sehr, mit dem Verein eine neue Form der Verbundenheit einzugehen und Teil des Regionalen Bündnisses werden zu dürfen", sagen Klaus und Marcus Wittrock.

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