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·3 April 2026

Frankfurt-Profi Kristensen mit krassem Geständnis: «Wollte mit dem Fussball aufhören»

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Eintracht Frankfurts dänischer Abwehrspieler Rasmus Krisentensen ist ein wichtiger Eckpfeiler und Leistungsträger seiner Mannschaft. Dies ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit.

Der 28-Jährige verrät im Podcast «Eintracht vom Main», dass er in der Vergangenheit den Spass am Fussball zwischenzeitlich verloren und sogar über einen Rücktritt nachgedacht hat. «Es war schlimm. So schlimm, dass ich sogar mit dem Fussball aufhören wollte. Ich habe gedacht, dass diese Fussballwelt nichts für mich ist», formuliert Kristensen und führt aus: «Die Entscheidung war eigentlich schon gefallen. Ich hatte den Glauben verloren. Meine Mentalität war: Spass und Profifussball gehören nicht zusammen.»

Dabei spricht er die Zeit vor dem Wechsel nach Frankfurt an, der 2024 erfolgte. Kristensen lief vor dem Bundesligisten für Leeds United, der AS Roma, Red Bull Salzburg und Ajax Amsterdam auf. Die Ausbildung hat er in seiner Heimat beim FC Midtjylland bestritten.


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Der dänische Nationalspieler war selbst überrascht, dass er den Spass plötzlich verloren hatte: «Man hat sein ganzes Leben für diesen Traum gearbeitet, für dieses Ziel. Dann erreicht man es und hat plötzlich das Gefühl, dass es für einen nicht das Richtige ist. Man hat das Gefühl, viel Zeit für nichts verloren zu haben.»

Der Wechsel nach Frankfurt war für ihn dann ein wichtiger Wendepunkt. Es sei der «richtige Verein zum richtigen Zeitpunkt» gewesen. Kristensen fühlt sich sehr wohl: «Ganz einfach: Es sind die Menschen hier im Verein, egal wo ich hinschaue.»

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