feverpitch.de
·17 February 2026
Frauen-Bundesliga: Künzer baut auf Professionalisierung

In partnership with
Yahoo sportsfeverpitch.de
·17 February 2026

Nach dem Scheitern der geplanten Tochtergesellschaft zwischen DFB und FBL könnte eine zweigleisige Verbandsstruktur wie im Männerfußball kommen.
Nia Künzer baut trotzt der gescheiterten Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und dem Ligaverband der Frauen-Bundesliga (FBL) auf die angestrebte Professionalisierung der Eliteklasse. Das sei das "Interesse aller Akteure", sagte die DFB-Sportdirektorin am Dienstag: "Das wird durch die Entscheidung nicht beendet sein."
Eigentlich wollten der DFB und die FBL eine gemeinsamen Tochtergesellschaft gründen. So sollte die Entwicklung der Bundesliga vorangetrieben werden, um international nicht den Anschluss zu verpassen. Aufgrund des Streits mit dem DFB um Entscheidungsbefugnisse hat die FBL diesem Vorhaben eine Absage erteilt.
Mittlerweile läuft es bei den Frauen wohl auf eine zweigleisige Verbandsstruktur wie im Männerbereich hinaus. Im Gespräch ist ein Grundlagenvertrag, wie er die Zusammenarbeit zwischen dem DFB und der Deutschen Fußball Liga (DFL) regelt. Es gibt auch Stimmen aus der Frauen-Bundesliga, die den Anschluss der erst im Dezember 2025 aus der Taufe gehobenen FBL an die DFL als Zukunftsmodell favorisieren.
Der Bundestrainer ist trotz der Unstimmigkeiten "weiter positiv gestimmt". Für Christian Wück steht die "Entwicklung der Spielerinnen im Vordergrund". Die Bundesliga müsse "international erfolgreich sein", damit die Nationalmannschaft Erfolg haben könne.
Live


Live







































