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·3 April 2025

Freund verrät: So läuft die Zusammenarbeit mit Max Eberl

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Christoph Freund und Max Eberl bilden das starke Führungsduo beim FC Bayern. Sportdirektor Freund hat nun verraten, wie sich die Zusammenarbeit mit Eberl gestaltet.

Der FC Bayern ohne Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge? Kann sich eigentlich niemand vorstellen. Genau genommen aber haben die beiden Klub-Legenden gar keine offizielle Aufgabe mehr im Verein, denn die oberste Führungsetage besteht mittlerweile aus Max Eberl und Christoph Freund.


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Freund kam im September 2023 aus Leipzig an die Isar, Eberl, viele Jahre erfolgreich bei Gladbach unter Vertrag, war im Mai 2024 an der Reihe. Christoph Freund hat jetzt im Interview mit 90 Minuten verraten, wie sich die Fans die Zusammenarbeit mit Eberl vorstellen dürfen.

Aktuell steht das Duo mehr im Fokus denn je. Einerseits, weil die Personalie Thomas Müller für Schlagzeilen sorgt. Andererseits, weil die Bayern sparen sollen, gleichzeitig aber zahlreiche Personalentscheidungen noch ausstehen. Wer also ist für welche Aufgabe zuständig?

Freunds Fokus liegt auf dem Campus

„Wir arbeiten eng zusammen, diskutieren viel über den Kader, auch mit dem Trainer. Es geht um eine langfristige Ausrichtung. Ich bin mehr in Detailbereiche wie den täglichen Ablauf, den Campus oder den Staff involviert. Max kümmert sich unter anderem vor allem auch um den Austausch mit dem Vorstand oder Aufsichtsrat. Es gibt viele Aufgaben, und die teilen wir uns sehr gut auf,“ erzählt Freund.

Als Sportdirektor bei einem internationalen Spitzenklub steht er deutlich mehr im Fokus, als er das aus Salzburg gewohnt war. Freund verrät: Seine Leidenschaft für den Fußball hilft ihm dabei, beim FC Bayern an den richtigen Stellschrauben zu drehen und mit dem Druck umzugehen.

„Es ist ähnlich wie in Salzburg. Ich wollte mich als Mensch auch nicht grundlegend verändern. Ich will mich einbringen, bin ein extrem leidenschaftlicher Fußballer. Ich tausche mich gerne über Fußball aus, versuche verschiedene Bereiche zusammenzubringen, die Leute zu verstehen, viel zu kommunizieren. Es laufen viele Fäden zusammen. Ich bin ein Ansprechpartner dafür, will die Leute in ihrer Arbeit unterstützen. Die Vernetzung des Bayern-Campus mit den Profis und der Säbener Straße ist mir ein wichtiges Anliegen“, so der Sportdirektor.

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