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·23 April 2026
Fußball heute Aufstellung VfB Stuttgart gegen Freiburg im DFB-Pokal heute

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·23 April 2026

Sebastian Hoeneß rechnet im DFB-Pokal-Halbfinale am Donnerstag mit einem intensiven Schlagabtausch. Der VfB Stuttgart will als Titelverteidiger gegen den SC Freiburg den nächsten Schritt Richtung Endspiel in Berlin machen, zwei Personalien stehen bereits fest. Der Anpfiff erfolgt am 23. April 2026 um 20.45 Uhr, live übertragen von ARD und Sky.
Maximilian Mittelstädt und Josha Vagnoman vom VfB Stuttgart bejubeln den Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale nach dem Viertelfinalerfolg bei Holstein Kiel im Holstein-Stadion am 4. Februar 2026 in Kiel. Selim Sudheimer / Getty Images
Für den Chefcoach ist die Ausgangslage eindeutig. „Wir sind sehr, sehr motiviert, zum zweiten Mal in Serie ins DFB-Pokal-Finale einzuziehen – die positive Spannung ist bei den Jungs bereits spürbar“, sagt Sebastian Hoeneß. Die Partie gegen Freiburg zählt für den VfB zu den Höhepunkten der Saison 2025/2026, denn im Berliner Olympiastadion wird am 23. Mai 2026 traditionell das Endspiel ausgetragen.
Hoeneß erwartet ein Duell mit viel Wucht. „Es wird ein Pokalfight, davon können wir zu 100 Prozent ausgehen“, sagt er und verweist zugleich auf die Stärke des Gegners: „Der SC Freiburg wird mit breiter Brust nach Stuttgart reisen: Der Club steht auch in der Europa League im Halbfinale und ist in der Liga gut dabei.“ In solchen K.o.-Spielen werden laut dem 43-Jährigen Details und Tagesform den Ausschlag geben.
Stuttgart dürfte mit Alexander Nübel im Tor beginnen. Davor werden Lorenz Assignon, Ramon Hendriks, Julian Chabot und Maximilian Mittelstädt erwartet. Im Mittelfeld sind Atakan Karazor und Angelo Stiller vorgesehen, davor könnten Jamie Leweling, Deniz Undav und Chris Führich die Offensive antreiben. Als zentrale Spitze ist Ermedin Demirovic eingeplant.
Nübel – Assignon, Hendriks, Chabot, Mittelstädt – Karazor, Stiller – Leweling, Undav, Führich – Demirovic
Auch beim SC Freiburg ist die Startelf weitgehend absehbar. Florian Müller soll im Tor stehen, davor sind Philipp Treu, Matthias Ginter, Philipp Lienhart und Jordy Makengo vorgesehen. Im Zentrum dürften Maximilian Eggestein und Johan Manzambi beginnen, in der Offensive werden Jan-Niklas Beste, Yuito Suzuki und Vincenzo Grifo erwartet. Ganz vorne ist Igor Matanovic als Anspielstation eingeplant.
F. Müller – Treu, Ginter, Lienhart, Makengo – M. Eggestein, Manzambi – Beste, Y. Suzuki, Grifo – Matanovic
Hoeneß verweist auf die jüngsten Erfahrungen seines Teams in Partien mit besonderem Druck. „Wir hatten in den vergangenen Jahren einige Spiele mit großer Bedeutung: Sei es die Relegation, die Bundesliga, der DFB-Pokal oder auch der internationale Wettbewerb“, erklärt er. Diese Erlebnisse sollen dem Team helfen, die richtige Temperatur für das Halbfinale zu finden und die Balance zwischen Offensive und Defensive zu halten. Der VfB will Druck aufbauen und dominant auftreten, zugleich aber auf höchstem Niveau verteidigen und bei Umschaltsituationen wach bleiben.
Hinzu kommt der Heimvorteil. Beide Klubs haben sich auf ähnlichem Weg bis in die Runde der besten vier Teams gearbeitet. Stuttgart setzte sich im Achtelfinale in Bochum mit 2:0 und im Viertelfinale in Kiel mit 3:0 durch. Freiburg schlug Darmstadt mit 2:0 und gewann bei Hertha BSC nach Elfmeterschießen mit 5:4. Jetzt fällt die Entscheidung in der MHP Arena, die am Donnerstagabend ausverkauft sein wird, und die Fans sollen dabei ein klarer Faktor sein.
Personell kann der VfB auf Alexander Nübel bauen, der bereits im Viertelfinale bei Holstein Kiel zwischen den Pfosten stand. Nicht zur Verfügung steht dagegen Finn Jeltsch, der sich im Bundesliga-Auswärtsspiel beim FC Bayern München eine Verletzung an der Bauchmuskulatur zugezogen hat. Alle übrigen Profis sind einsatzfähig.
Beim SC Freiburg bleibt die Lage ebenfalls ordentlich. Max Rosenfelder konnte nach seiner Verletzung zuletzt wieder vollständig mit der Mannschaft trainieren, Daniel Kofi Kyereh sammelte nach langer Pause bei der zweiten Mannschaft erneut Spielpraxis. Nur Patrick Osterhage ist noch keine Option. Im Tor vertraut Freiburg wie schon in den vorherigen Pokalrunden auf Florian Müller.
18:09 Uhr
Um 20:45 Uhr ist Anpfiff in Stuttgart, um 20:15 Uhr wird die ARD die TV-Übertragung starten!
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