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·12 April 2026
Galatasaray greift bei Bernardo Silva an – die möglichen 3-Jahres-Kosten sorgen sofort für Aufsehen

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Galatasaray treibt die Planungen für die neue Saison offenbar mit Nachdruck voran und richtet den Blick dabei besonders auf die Spielmacherposition. Nach dem bevorstehenden Abschied von Dries Mertens wollen die Gelb-Roten im Zentrum hinter dem Stürmer offensichtlich keine neue Unsicherheit entstehen lassen. Genau in diesem Zusammenhang ist nun der Name Bernardo Silva in den Vordergrund gerückt.
In der laufenden Saison hatte Galatasaray auf der Zehnerposition mehrere Lösungen ausprobiert. Unter anderem kamen dort Ilkay Gündogan, Yunus Akgün, Gabriel Sara und Yaser Asprilla zum Einsatz. Nach den vorliegenden Informationen konnte jedoch keiner dieser Ansätze die Erwartungen vollständig erfüllen.
Genau deshalb soll die Klubführung beschlossen haben, in der neuen Spielzeit auf dieser Schlüsselposition früher und klarer zu handeln. Das Ziel ist offenbar ein Spieler, der sofort Qualität, Kreativität und internationale Klasse mitbringt.
Laut der Tageszeitung Sabah hat Galatasaray deshalb Maßnahmen für einen möglichen Transfer von Bernardo Silva ergriffen. Der portugiesische Offensivspieler von Manchester City soll in den Überlegungen der Gelb-Roten eine besonders prominente Rolle einnehmen.
Der Bericht stellt dabei vor allem den vertraglichen Rahmen in den Mittelpunkt. Demnach läuft der Vertrag des erfahrenen Spielers am Saisonende aus, wodurch sich im Sommer eine besondere Gelegenheit ergeben könnte. Für Galatasaray wäre das die Chance, auf einer sensiblen Position einen Namen von internationalem Format zu platzieren.
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Besonders auffällig ist der geschilderte Weg der Kontaktaufnahme. Laut dem Bericht soll Ilkay Gündogan im Namen von Galatasaray den ersten Draht zu seinem früheren Teamkollegen hergestellt haben. Damit würde ein aktueller Spieler der Gelb-Roten direkt an der Anbahnung eines möglichen Top-Transfers mitwirken.
Für den Verein wäre das ein interessanter Hebel, weil persönliche Kontakte im oberen internationalen Regal oft ein entscheidender Faktor sein können. Gerade bei einem Namen wie Bernardo Silva dürfte ein direkter und vertrauter Zugang zusätzliches Gewicht haben.
So reizvoll der Name sportlich klingt, so gewaltig wäre offenbar auch der finanzielle Rahmen. Nach den Angaben im Bericht sollen die Dreijahreskosten des Transfers inklusive Unterschriftsgeld bei rund 50 Millionen Euro liegen. Allein diese Zahl zeigt, in welcher Größenordnung sich ein solcher Deal bewegen würde.
Gleichzeitig heißt es, dass die Vereinsführung das endgültige Budget, das für Bernardo Silva bereitgestellt werden könnte, noch nicht festgelegt habe. Das deutet darauf hin, dass sich der Vorgang noch in einer frühen, aber ernsthaften Prüfungsphase befindet.
Der portugiesische Nationalspieler bringt weiterhin ein hohes internationales Profil mit. In der laufenden Saison kam Bernardo Silva auf 43 Einsätze und steuerte dabei drei Tore sowie fünf Assists bei. Auch wenn diese Zahlen nicht seine stärkste Saison markieren, unterstreichen sie dennoch, dass es sich weiterhin um einen Spieler mit großer Erfahrung und Präsenz auf höchstem Niveau handelt.
Gerade für eine Mannschaft, die auf der Suche nach einer klaren Lösung auf der Zehnerposition ist, wäre ein solcher Name sportlich von enormem Reiz. Für Galatasaray ginge es dann nicht nur um Kreativität, sondern auch um internationales Gewicht und Strahlkraft.
Die jüngsten Hinweise zeigen vor allem eines: Galatasaray will das Thema Spielmacher für die kommende Saison offenbar nicht mit einer Zwischenlösung angehen. Stattdessen deutet vieles darauf hin, dass der Klub versucht, eine große Antwort auf den Abgang von Dries Mertens zu finden. Mit Bernardo Silva wäre diese Antwort kaum kleiner denkbar.
Ob aus dem ersten Kontakt am Ende ein realer Transfer wird, ist offen. Klar ist aber schon jetzt, dass Galatasaray auf dieser Position ambitioniert denkt – und dass ein möglicher Deal mit einem Gesamtvolumen von rund 50 Millionen Euro sofort zu den größten Sommergeschichten des Klubs zählen würde.
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