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·1 January 2026
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·1 January 2026
Im neuen Jahr wird alles besser, ist doch ganz klar. Auch die 18 Bundesligisten wollen 2026 natürlich alles Schlechte ins Gute kehren. Wir haben mal Mäuschen gespielt und die neuen Vorsätze für dich herausgefunden.
Beim 1. FSV Mainz 05 war die Sache schnell klar. Das Kellerkind will sich die Conference-League-Maske einfach auch in der Bundesliga aufsetzen. Dann klappt es ganz sicher mit dem Nicht-Abstieg – und das Fastnachtskostüm steht auch schon.
Heidenheim will indes lernen, weiter ganz viele Tore in der Nachspielzeit zu schieĂźen. Zuletzt klappte das bei den 2:1-Siegen gegen Union Berlin und den SC Freiburg ganz wunderbar. Ein Spiel hat manchmal eben doch mehr als 90 Minuten.
📸 THOMAS KIENZLE - AFP or licensors
Die Kiezkicker wollen jetzt für fünf Monate so tun, als wäre dauerhaft Dezember. Klar, Winterjacken im Frühling sind nervig, aber punktetechnisch wäre der Klassenerhalt dann easy drin.
Ave, Augsburg – oder wie war das? Die Fuggerstädter wollen die WWK-Arena endgültig in das Kolosseum der Neuzeit umwandeln. In dieser Festung soll sich dann erst mal ein Bundesligist trauen, Punkte zu holen.
Die zuletzt eher zahmen Wölfe sind gewillt, ganz viel Brülltraining zu nehmen. Mit dem nötigen Geschrei spielt die Millionen-Truppe dann vielleicht auch dauerhaft besseren Fußball.
In Hamburg soll „Always Hardcore“ ab sofort auch bei Gegentoren gepumpt werden. Der erhoffte Effekt? Der Volkspark bleibt guter Dinge und der Gegner igelt sich vor Verwirrung hinten selbst einen ein
📸 Selim Sudheimer - 2025 Getty Images
Bei der Borussia geht’s eigentlich nur um Franck Honorat und Tim Kleindienst. Beide sollen nach Möglichkeit fitgespritzt werden. Im Verbund mit der Fluppe könnten sie dann für ganz viel positiven Spaß bei den eigenen Fans sorgen.
Der FC schielt nach Heidenheim, um seinen Vorsatz bestmöglich in die Tat umzusetzen. Die Geißböcke werden alles daransetzen, um nicht – wie zuletzt häufiger – in der Nachspielzeit ein Spiel noch wegzuschmeißen. Wie passend, dass der erste Gegner im neuen Jahr Heidenheim ist …
Werder versucht indes die Internet-Codes von Victor Boniface entschlĂĽsseln. Der Angreifer will Horst Steffen damit nämlich eigentlich nur sagen, wie er ihn einsetzen soll. Â
Der Freiburger Neujahrsvorsatz heißt: Vincenzo Grifo. Genauer gesagt: Vincenzo Grifo zu halten. Der Freiburger Standardgott wird aktuell mit einem Wechsel nach Italien in Verbindung gebracht und könnte eine große Lücke beim SCF hinterlassen.
Nachdem Union jahrelang das klubgewordene 0:0 war, gab es in dieser Saison schon ein geiles 4:3 gegen die Eintracht und zwei packende Topspiele gegen den FC Bayern. Der Neujahrsvorsatz fĂĽr die Köpenicker: Mehr 4:3, weniger 0:0.Â
Unglaublich aber wahr: Eintracht Frankfurt hat nach dem 1.FC Heidenheim die zweitmeisten Gegentore kassiert. Der Vorsatz am Main ist ganz eindeutig endlich hinten alles dicht zu kriegen. Man will ja nicht die fuĂźballerische Inkontinenz der Liga sein.Â
Weil es letztes Jahr so schön war, muss der Vorsatz der Schwaben ganz klar sein, den DFB-Pokal wieder mit nach Stuttgart zu holen. Ă„ffle und Pferdle wollen den Pott sicher noch nicht wieder hergeben.Â
📸 JOHN MACDOUGALL - AFP or licensors
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Seit RB RĂ´mulo von Göztepe verpflichtet hat, gibt es mal wieder einen coolen offensiven Brasilianer in der Buli. Der Vorsatz fĂĽr RB: Mehr davon!Â
Nach dem Material-Eklat gegen den BVB und dem Derby-Skandal gegen Köln, muss der Neujahrsvorsatz fĂĽr Bayer Leverkusen ein ernstes Gespräch mit dem eigenen Sicherheitsdienst sein. Sonst werden auch die eigenen Anhänger womöglich nicht zum letzten Mal das Stadion vorzeitig verlassen.Â
Ganz ehrlich: Die Saison läuft aus Sicht des BVB besser, als sie manchmal dargestellt wird. Der Neujahrsvorsatz lautet einfach nur Serhou Guirassy wieder in den Tor-Flow zu bringen. Dann steht einer soliden bis starken Saison wenig im Weg.Â
FĂĽr den FC Bayern Kane es so weitergehen. Der Vorsatz fĂĽr das kommende Jahr ist bei der hohen Erwartungshaltung nicht mehr oder weniger als das Triple. Blickt man auf die bisherigen Leistungen, ist das auch alles andere als ausgeschlossen.Â
📸 Andreas Rentz - 2005 Getty Images









































