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·30 January 2026

Gegner des 1. FC Köln: Wolfsburg und das Defensivproblem

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Gegner des 1. FC Köln: Wolfsburg und das Defensivproblem

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Simon Bartsch

30 Januar, 2026

Am Freitagabend trifft der FC auf den VfL Wolfsburg und damit auf einen Gegner, der in der Defensive rein statistisch alles andere als gut dasteht. Der 1. FC Köln trifft auf einen Gegner mit Defensivproblem.

41 Gegentore kassierten die Wölfe bereits in dieser Saison. Die Abwehr des VfL ist rein statistisch eine der schwächsten der Liga. Nicht umsonst hat Wolfsburg nachgerüstet. Am Freitagabend steht nun das Duell gegen die Geißböcke an: Der 1. FC Köln trifft auf einen Gegner mit Defensivproblem.

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Eric Martel im Duell VfL Wolfsburg (Foto: Stuart Franklin / Getty Images)

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Den 11. Januar werden die Wölfe vorerst einmal nicht so schnell vergessen. An jenem Tag zu Beginn des Jahres gab es für den VfL einen Eintrag ins Vereins-Geschichtsbuch. 1:8 unterlag Wolfsburg dem FC Bayern München – die höchste Pleite der eigenen Bundesliga-Historie. Ein herber Rückschlag für den neuen Cheftrainer Daniel Bauer, der die Niedersachsen erst im November übernommen hat. Nicht umsonst haben die Wölfe noch einmal in der Defensive nachgerüstet. Denn die Abwehr des VfL ist rein statistisch eine der schwächsten der Liga. 41 Gegentore hat sich Wolfsburg in dieser Spielzeit schon gefangen. Einzig in Frankfurt und in Heidenheim mussten die Keeper die Bälle noch häufiger aus dem Kasten holen (jeweils 42).

Negative Werte

Dass es bei den Wölfen so oft klingelt, kommt aber nicht von ungefähr. Der VfL kommt auf den dritthöchsten gegnerischen xGoals-Wert. Der liegt bei rund 34. Das heißt, die Qualität der gegnerischen Chancen ließ eben 34 Treffer erwarten, die Wölfe kassierten aber bereits 41 Tore. Die gegnerische xGoals-Effizienz liegt also bei -7, einzig bei der Eintracht sieht diese noch schlechter aus (-12). Zum Vergleich: der gegnerische xGoals-Wert der Kölner liegt bei 30,5, der FC fing sich bislang 32 Gegentore. Dazu ließen die Niedersachsen die meisten Torschüsse auf ihr Tor zu, die meisten Kopfbälle. Keine Mannschaft fängt sich mehr Flanken und mehr Hereingaben aus dem Spiel. Wolfsburg hat auch die meisten Ecken bereits hingenommen sowie die meisten Abschlüsse nach Ecken – allerdings sind erst zwei Tore daraus resultiert.

Dabei investiert das Team von Daniel Bauer viel – gehört zu den laufstärksten Teams, absolviert die meisten Tempoläufe gegen den Ball, viele Sprints, viele intensive Läufe. Der Ertrag ist aber überschaubar. Ob die Geißböcke das aber am Freitagabend ausnutzen können, muss sich auch erst zeigen. Denn auch Wolfsburg tut sich schwer mit Ballbesitz und gegen jene Mannschaften haben die Kölner bekanntlich ihre Probleme.


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