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·15 May 2026

Gordon-Poker spitzt sich zu: Bayern erhöht finanzielle Schmerzgrenze

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Der Transferpoker um Anthony Gordon nimmt weiter Fahrt auf. Während Newcastle United offenbar grundsätzlich zu einem Verkauf bereit wäre, liegen der FC Bayern und die Engländer bei der Ablöse weiterhin deutlich auseinander.

Wie die Daily Mail berichtet, führen beide Klubs konkrete Gespräche über einen möglichen Wechsel des 25-Jährigen nach München. Allerdings verfolgen die Bayern dabei offenbar eine klare finanzielle Linie.


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Demnach agiert der deutsche Rekordmeister „sehr strukturiert mit seinem Budget“ und plant aktuell mit einem Angebot im Bereich von rund 60 Millionen Pfund, umgerechnet etwa 69 Millionen Euro.

Bayern geht ans finanzielle Maximum

Newcastle United dagegen fordert deutlich mehr. Laut dem Bericht möchten die Magpies mindestens 75 Millionen Pfund für Gordon erhalten. Mit Bonuszahlungen könnte die Gesamtsumme sogar auf bis zu 80 Millionen Pfund, also rund 92 Millionen Euro, ansteigen.

Auch die tz berichtet, dass die Bayern die aktuellen Forderungen aus Newcastle als deutlich zu hoch ansehen. Interessant dabei: Laut dem Blatt soll die absolute Schmerzgrenze der Münchner bei rund 70 Millionen Euro liegen. Interessant ist: Ursprünglich lag die Schmerzgrenze des Rekordmeisters bei knapp 60 Millionen Euro.

Trotz der Erhöhung klafft zwischen beiden Vereinen aktuell weiterhin eine erhebliche Lücke.

Gordon will nach München

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Foto: IMAGO

Trotzdem gelten die Bayern momentan offenbar als aussichtsreichster Kandidat im Werben um Gordont. Zwar sollen auch Arsenal, Liverpool und Chelsea Interesse am englischen Nationalspieler hinterlegt haben, die Priorität des Spielers liegt laut Daily Mail derzeit jedoch ganz klar auf dem FC Bayern.

Anders als zuletzt teilweise berichtet wurde, gibt es laut dem Blatt bislang noch keine vollständige Einigung zwischen Gordon und den Münchnern. Dem Bericht zufolge wurden zwar bereits die Grundzüge eines möglichen Vertrags besprochen, die Gespräche über persönliche Konditionen laufen jedoch noch weiter.

Sportlich gilt Gordon weiterhin als absolute Wunschlösung der Bayern für die linke Außenbahn.

Der Engländer überzeugt vor allem durch seine Dynamik, seine Flexibilität und seine aggressive Spielweise gegen den Ball – Eigenschaften, die perfekt zum intensiven Stil von Vincent Kompany passen würden.

Klar scheint inzwischen: Der FC Bayern macht ernst im Gordon-Poker. Ob die Münchner Newcastle am Ende aber tatsächlich von ihrer Preisvorstellung herunterhandeln können, bleibt die entscheidende Frage der kommenden Wochen.

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