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·23 March 2026
Goretzka-Ersatz? Freund erklärt Bayern-Plan mit Noel Aseko

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·23 March 2026

Der FC Bayern holt Noel Aseko zurück – doch wie es für den Youngster in München konkret weitergeht, ist noch offen. Sportdirektor Christoph Freund hat nun Einblicke in die Planungen des Rekordmeisters gegeben.
Mit Blick auf den bevorstehenden Abgang von Leon Goretzka ist klar, dass sich im zentralen Mittelfeld personell etwas verändern wird. Die Rückholaktion von Aseko ist dabei ein erstes Signal der Verantwortlichen, verstärkt auf eigene Talente zu setzen.
Der 20-Jährige hatte sich bei Hannover 96 in der 2. Bundesliga eindrucksvoll entwickelt und sich dort zum Stammspieler und Leistungsträger etabliert. Diese Entwicklung ist auch an der Säbener Straße nicht unbemerkt geblieben.
Christoph Freund zeigte sich entsprechend angetan von den Fortschritten des U21-Nationalspielers. „Er hat sich sehr gut entwickelt, er hat super Schritte gemacht. Er war nie verletzt und spielt fast jedes Spiel durch. Er kämpft mit Hannover um den Aufstieg. Es war wichtig, ihn zurückzuholen.“
Trotz dieser positiven Einschätzung wollte der Bayern-Sportdirektor jedoch keine endgültige Perspektive festlegen. Vielmehr betonte er, dass die Planungen noch nicht abgeschlossen sind. „Generell haben wir aber die Sommertransferperiode noch nicht begonnen.“
Wie Sky berichtet, soll Aseko im Sommer zunächst die Chance erhalten, sich in der Vorbereitung unter Trainer Vincent Kompany zu beweisen. Erst danach wird eine finale Entscheidung über seine Rolle getroffen.

Foto: IMAGO
Intern wird Aseko bereits als möglicher Nachfolger von Leon Goretzka gehandelt. Dennoch ist ein Verbleib beim FC Bayern keineswegs garantiert. Laut Sky schließen die Verantwortlichen auch einen Verkauf im Anschluss an die Vorbereitung nicht kategorisch aus.
Die wirtschaftliche Perspektive spielt dabei ebenfalls eine Rolle. Für rund 2,5 Millionen Euro haben die Münchner den Mittelfeldspieler per Rückkaufklausel verpflichtet. Sein aktueller Marktwert liegt bereits bei etwa acht Millionen Euro – mit steigender Tendenz.
Damit ergibt sich für den FC Bayern eine komfortable Ausgangslage. Aseko erhält die Chance, sich für den Profikader zu empfehlen – gleichzeitig bleibt die Option auf einen gewinnbringenden Transfer bestehen.









































