Gute Offensive, souverän vom Punkt und stark am Ball – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen | OneFootball

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·25 April 2026

Gute Offensive, souverän vom Punkt und stark am Ball – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen

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Luca Kaiser

25 April, 2026

Nach dem Unentschieden beim FC St. Pauli steht für den 1. FC Köln das nächste Heimspiel auf dem Programm. Am Samstagnachmittag empfängt das Team von Trainer Rene Wagner die Werkself. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen.

Der 1. FC Köln möchte die Serie ohne Niederlage unter René Wagner fortsetzen und gegen den Nachbarn aus Leverkusen einen Heimsieg einfahren. Durch einen Dreier würde der FC in der Tabelle auf 34 Punkte stellen und damit einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Allerdings wird die Aufgabe gegen Bayer alles andere als einfach.

Der 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen (Foto: Lars Baron / Getty Images)

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Form: Bayer Leverkusen spielt bislang eine schwankende Saison. Von den vergangenen neun Ligaspielen gewann das Team von Trainer Kasper Hjulmand lediglich drei, spielte vier Mal Remis und musste das Feld zwei Mal als Verlierer verlassen. Nach zwei Siegen gegen Wolfsburg und Dortmund empfing die Werkself am vergangenen Samstag den FC Augsburg. Gegen die Fuggerstädter war Leverkusen das spielbestimmende Team, hatte eine Vielzahl von Torchancen, führte zwischenzeitlich und musste sich am Ende doch mit 1:2 geschlagen geben. Dadurch steht Bayer in der Tabelle aktuell mit 52 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz. Unter der Woche absolvierte die Werkself das Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Vor heimischem Publikum unterlag Leverkusen mit 0:2 und musste so den Traum von Berlin begraben.

Gute Offensive, stark am Ball

Starke Offensive: Mit bereits 60 Saisontreffern stellt Leverkusen hinter Bayern, Stuttgart und Dortmund die viertbeste Offensive der Liga. Bei den Torschüssen liegt die Werkself mit 463 Versuchen hinter dem FCB und Leipzig sogar auf dem dritten Platz.

Gute vom Punkt: Bayer Leverkusen bekam in dieser Spielzeit sechs Elfmeter zugesprochen. Davon verwandelte das Team von Trainer Kasper Hjulmand alle und hat somit eine 100 Prozent-Quote vom Punkt. Mit Alejandro Grimaldo und Patrik Schick haben die Leverkusener gleich zwei souveräne Elferschützen in ihren Reihen.

Stark am Ball: Die Werkself gehört zu einer der spielstärksten Mannschaften der Liga. Sowohl beim Ballbesitz mit 57 Prozent als auch bei der Passquote mit 89,2 Prozent steht Leverkusen hinter den Bayern auf dem zweiten Platz.

Gute Duelle am Boden: Neben der Stärke am Ball zeigt Bayer in dieser Spielzeit auch Robustheit in den Zweikämpfen. Mit 3008 gewonnenen Duellen gegen den Gegner ist Leverkusen hinter Leipzig die zweitbeste Mannschaft in dieser Statistik. Allerdings ist dies nur am Boden der Fall. In der Luft steht die Werkself mit lediglich 471 erfolgreichen Zweikämpfen auf dem viertletzten Rang.

Im Fokus: Alejandro Grimaldo

Im Fokus: Wie bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten gehört Alejandro Grimaldo auch in dieser Saison zu den Leistungsträgern. In wettbewerbsübergreifend 42 Saisonbegegnungen kommt der Spanier auf 14 Tore sowie elf Vorlagen. Wurde Grimaldo in den Jahren zuvor meist nur als linker Schienenspieler eingesetzt, kommt der Linksfuß in diesem Jahr auch als zentraler Mittelfeldspieler zum Einsatz. Neben seiner Technik, seiner Übersicht, seinem Schuss und seinem Spielverständnis zeichnet den 30-Jährigen seine enorme Standardstärke aus. Freistöße sind für den Techniker gefühlte Elfmeter und sorgen in der Regel für große Gefahr. Wie lange Grimaldo, der 2023 ablösefrei von Benfica Lissabon nach Leverkusen gewechselt war und mit Bayer den Gewinn der Meisterschaft, des Pokals und des Supercups feiern konnte, noch bei der Werkself bleibt, ist offen. Mit seinen Leistungen hat sich der Leverkusener bei vielen Vereinen in den Fokus gespielt. Durch den im Sommer 2027 auslaufenden Vertrag besteht für den Verein ohne Verlängerung nach der Saison die vorletzte Chance, Geld für Grimaldo zu bekommen.

3-4-2-1-System

Formation: Hjulmand lässt seine Mannschaft in einem 3-4-2-1-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist Mark Flekken in der Liga gesetzt. Vor dem Niederländer hat Leverkusen mit Edmond Tapsoba, Jarell Quansah, Loic Bade und Robert Andrich gleich vier Profis, die die drei Positionen unter sich ausmachen. Während Tapsoba eigentlich immer spielt, rotiert Hjulmand bei den anderen drei Akteuren immer wieder durch. Auf der linken Schiene hat Grimaldo seinen Platz sicher. Rechts dürfte nach einer Verletzungspause und der Vertretung durch Ernest Poku und Montrell Culbreath Lucas Vazquez in den anstehenden Spielen das Vertrauen erhalten. Im zentralen Mittelfeld haben sich Aleix Garcia und Exequiel Palacios festgespielt. Hinter der Spitze sind Ibrahim Maza und Nathan Tella aktuell die erst Wahl des Trainers. Im Sturm lieferten sich Patrick Schick und Christian Kofane in den vergangenen Wochen ein Duell auf Augenhöhe. Durch die Verletzung von Kofane wird Schick in den nächsten Partien einen festen Platz in der Startformation einnehmen.

Mögliche Aufstellung: Flekken – Quansah, Bade, Tapsoba – Vazquez, Aleix Garcia, Palacios, Grimaldo – Maza, Tella – Schick

Es fehlen: Kasper Hjulmand muss in Köln auf Arthur (Syndesmoseriss) und Christian Kofane (Oberschenkelverletzung) verzichten. Alle anderen Spieler stehen der Werkself zur Verfügung.


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