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·3 April 2026
Haaland hat seinen künftigen Klub gewählt! Agent informiert

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·3 April 2026

Erling Haaland plant keinen Abschied von Manchester City bereits in diesem Sommer, doch Medienberichten zufolge ist sein Zukunftsplan schon klar festgelegt. Der Norweger soll die Gespräche mit anderen Klubs gestoppt und Kurs auf einen spanischen Giganten genommen haben.
Wie El Nacional berichtet, soll Erling Haaland seine Agentin Rafaela Pimenta gebeten haben, die Gespräche mit Klubs zu beenden, die ihn in naher Zukunft von einem Transfer überzeugen wollten. Der Stürmer von Manchester City möchte sein Umfeld jetzt noch nicht wechseln, soll aber gleichzeitig bereits einen konkreten Plan für den nächsten großen Schritt in seiner Karriere haben.
Den Berichten zufolge will Haaland nicht am sommerlichen Transfertrubel teilnehmen. Stattdessen soll er ruhig auf den Moment warten, in dem sich für ihn die gewünschte Option eröffnet. Das zeigt, dass sein Umfeld die Situation eher langfristig als nur mit Blick auf das nächste Transferfenster betrachtet.
Entscheidend ist jedoch, dass der Norweger bereits eine bevorzugte Richtung angegeben haben soll. Und genau deshalb sollen andere Gespräche auf Eis gelegt worden sein.
Der Klub, der Haaland am meisten interessieren soll, ist Barcelona. Genau diese Richtung soll für ihn am attraktivsten sein, auch wenn es dabei noch nicht um die nächsten Monate geht. Vielmehr soll es um die Perspektive des Jahres 2027 gehen, wenn die Bedingungen für einen möglichen Transfer deutlich günstiger wären.
Dann soll die Ablösesumme für den Norweger auf etwa 150 Millionen Euro sinken. Das wäre zwar immer noch eine enorme Summe, für Barcelona aber deutlich realistischer als der Versuch, die gesamte Operation bereits jetzt durchzuführen.
Haaland soll vom Projekt überzeugt sein, das Hansi Flick aufbaut. Große Bedeutung soll auch die Vorstellung haben, in einer Offensive mit Raphinha und Lamine Yamal zu spielen. Dieses Szenario soll auf den Stürmer großen Eindruck machen und einer der Gründe sein, warum sich gerade Barcelona an die Spitze gesetzt hat.
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