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·12 March 2026

Hecking vor Hoffenheim-Spiel: „Von unserer Seite ist Liefern angesagt“

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Für den VfL Wolfsburg steht am Wochenende die nächste schwierige Aufgabe im Abstiegskampf der Bundesliga an. Die Wolfsburger gastieren bei der TSG 1899 Hoffenheim – und wollen dort den ersten Schritt aus der sportlichen Krise machen.

Mit Spannung schaut nicht nur ganz Wolfsburg auf diese Partie: Gelingt es Trainer Dieter Hecking die Wölfe vor dem Abstieg zu bewahren und in der ersten Bundesliga zu halten? Auf den 66-Jährigen, der das Traineramt am vergangenen Sonntag von Ex-Trainer Daniel Bauer übernommen hatte, wartet eine schwere Aufgabe.


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Die Mannschaft spürt den Druck

Nach wenigen Tagen im Amt hat Hecking bereits einen Eindruck von der aktuellen Stimmung im Team gewonnen. Die Situation im Tabellenkeller hinterlässt Spuren. „Man merkt schon, dass die Serie in der Rückrunde und der Tabellenplatz am Team nagen – da ist es nicht damit getan, dass ein neues Trainerteam kommt“, sagte der Wolfsburger Coach bei der Pressekonferenz vor der Partie.

Hoffnung auf Rückkehrer

Personell gibt es beim VfL zumindest etwas Entlastung. Jonas Wind, Joakim Maehle und Patrick Wimmer stehen wieder zur Verfügung. Wie lange das Trio tatsächlich spielen kann, ließ Hecking jedoch offen.Nicht mit dabei sein werden dagegen Aaron Zehnter, der erkrankt ist, sowie Mattias Svanberg, der noch nicht wieder einsatzbereit ist.

Trainerteam nimmt Form an

Auch das Trainerteam ist für die Partie in Hoffenheim klar aufgestellt. Auf der Bank werden die Co-Trainer Murat Ural und Julian Klamt Platz nehmen. Frank Geideck wird das Spiel von der Tribüne aus verfolgen.

Respekt vor Hoffenheim

Vor dem Gegner hat Hecking großen Respekt. Die Hoffenheimer hält er für eine spielstarke und intensiv agierende Mannschaft.

Der Trainer erklärte, Hoffenheim sei eine sehr gut zusammengestellte Mannschaft, die einen intensiven Fußball spielen könne. Er halte das Team für hochspannend, betonte aber zugleich, dass die Hoffenheimer in dieser Saison auch schon an einigen Stellen Punkte liegen gelassen hätten.

Unterstützung aus Wolfsburg

Rund 1000 Fans werden den VfL nach Sinsheim begleiten. Hecking weiß, wie wichtig die Unterstützung in dieser Phase sein kann, sieht aber vor allem seine Mannschaft in der Pflicht. „Ich bin zuversichtlich, dass wir den Turnaround hinbekommen. Von unserer Seite ist Liefern angesagt“, sagte der Trainer – und machte damit klar, dass die Mannschaft zunächst auf dem Platz vorangehen muss.

Der VfL mit dem Rücken an der Wand

Bereits bei seinem ersten Spiel steht Trainer Dieter Hecking mit seinen Spielern mit dem Rücken an der Wand. Die Ausgangslage könnte schwieriger kaum sein: Der VfL hat bereits vier Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Verlieren ist praktisch verboten, will der VfL das rettende Ufer nicht ganz aus den Augen verlieren. Im Abstiegskampf gibt es an diesem Wochenende einige interessante Duelle. Mainz (24 Punkte) spielt in Bremen (25 Punkte), St. Pauli (24 Punkte) tritt in Gladbach (25 Punkte) an und Köln (24 Punkte) trifft auswärts auf den HSV (29 Punkte).

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