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·1 January 2026
Hinrunden-Check: Virgil Ghita

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Ghita entpuppte sich als absoluter Dauerbrenner: Nur ein einziges Mal fehlte er in der Startelf. Darüber hinaus steuerte er mit zwei Treffern und einer Vorlage sogar direkte Scorerpunkte bei – bemerkenswert für einen Innenverteidiger.
Im direkten Vergleich mit seinem Nebenmann Ime Okon wird schnell deutlich, worin Ghitas größte Stärke liegt: Sein Defensivverhalten ist robuster, kompromissloser und vor allem konstanter. Pro Partie gewinnt er durchschnittlich 4,3 Bälle zurück, blockt starke 4,5 gegnerische Abschlüsse und nimmt seinen Gegenspielern im Schnitt 0,4 Bälle in aussichtsreichen Abschlusspositionen ab. Besonders im eigenen Defensivdrittel überzeugt er mit 5,3 gewonnenen Tacklings pro Spiel – ein Wert, der seine Zweikampfstärke unterstreicht.
Auch in der Luft ist Ghita eine Bank: Mit einer Erfolgsquote von 63 Prozent geht er aus den meisten Kopfballduellen als Sieger hervor. Gleichzeitig bringt er die nötige Ruhe und Qualität im Spielaufbau mit. Eine Passquote von 92,3 Prozent im eigenen letzten Drittel macht ihn zum Dreh- und Angelpunkt der Defensive – genau die Rolle, die man sich vor der Saison von ihm erhofft hatte.
Kurzum: Virgil Ghita ist eine der großen positiven Überraschungen der Hinrunde. Seine Präsenz, Konstanz und Führungsqualität heben ihn klar hervor. Für uns ist die Bewertung eindeutig – eine 1- für eine starke erste Saisonhälfte.









































