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·28 July 2026

Irrer Preis für Bradley Barcola? Liverpool peilt Mega-Deal an

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Aktuelles zu Bradley Barcola und Liverpool, da PSG-Preisvorstellung bekannt wird und Liverpool auf Bewegung wartet

Die Diskussion um Liverpools Suche nach einem Flügelspieler nahm am Montag an Fahrt auf, wobei Anfield Index eine Reihe von Entwicklungen darlegte, die Bradley Barcola klar in den Mittelpunkt rücken. Dave Davis bezeichnete es im Newsround als einen Tag, an dem sich „die Dinge beschleunigt haben“ und an dem es nach einer Phase des Wartens endlich Anzeichen von Bewegung auf dem Markt gab.

Während das größere Update auch zurückkehrende erfahrene Spieler, Eindrücke aus der Vorbereitung und mögliche Abgänge behandelte, war der dominierende rote Faden klar. In den Worten von Davis: „Am wichtigsten ging es gestern um einen Mann, darum, was er bestätigen konnte, und um all die Meldungen, die aufkamen, oder?“ Dieser eine Mann war Barcola, und Liverpools Interesse scheint nun durch eine wachsende Zahl von Berichten untermauert zu werden.


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Bradley Barcola kristallisiert sich als Liverpools Top-Ziel heraus

Davis verwies auf ein wichtiges Update zum PSG-Stürmer und zitierte den aktuellen Stand so: „Bradley Barcola wird bei PSG keinen neuen Vertrag unterschreiben. Die Entscheidung ist bestätigt. Wie immer berichtet wurde, ist er offen dafür, in diesem Sommer einen Wechsel zu prüfen, und wird keinen neuen Vertrag unterschreiben. Liverpool hat Barca ganz oben auf seiner Liste.“

Es gab noch mehr. Ein weiteres Detail, das bei Anfield Index angesprochen wurde, war der Hinweis, dass „der Spieler offen für einen Wechsel ist und vom Liverpool-Projekt angezogen wird“. Davis verwies außerdem auf Berichte, wonach „Liverpool Priorität eingeräumt wurde“ und Barcolas „Priorität Liverpool ist, falls er diesen Sommer geht“.

Für Liverpool ist das der ermutigendste Aspekt der Situation. Konkurrenz von anderer Seite wurde zwar erwähnt, doch der Hinweis, dass der Spieler Anfield bevorzugt, verändert die Ausgangslage bei diesem Werben deutlich.

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Foto: IMAGO

PSGs Bewertung sorgt für großen Gesprächsstoff

Das größte Hindernis ist der Preis. Im Verlauf der Diskussion wurden mehrere Bewertungen genannt, mit Summen zwischen 120 Millionen Euro und 170 Millionen Euro. Davis war bei der Schlagzeilenzahl, die Aufmerksamkeit erregte, besonders deutlich und erklärte, dass PSG „rund 170 Millionen Euro“ fordere und sich das „in etwa in 140 bis 145 Millionen Pfund“ übersetzen lasse.

Genauso deutlich machte er, dass man eine solche Summe nicht für bare Münze nehmen sollte. „Lassen Sie mich ganz klar sein, bevor ich überhaupt weitergehe. Es werden keine 170 Millionen Euro sein“, sagte Davis. Er fügte hinzu: „Nicht einmal annähernd …“

Dieser Kommentar brachte den übergeordneten Punkt auf den Punkt. Verkaufende Klubs setzen die erste Preisvorstellung hoch an, und öffentliche Bewertungen sind oft Teil einer Verhandlungsstrategie. Davis formulierte es klar: „So setzen verkaufende Klubs nun mal ihre Preise an.“ Anschließend stellte er die praktische Logik dahinter heraus und sagte: „Wenn Sie diesen Deal für Liverpool verhandeln würden, wäre es dann nicht gut, wenn in der Presse stünde, dass die geforderte Ablöse 170 Millionen Euro beträgt?“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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