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·23 April 2026

Ivan Toney: Man United führte im Januar Gespräche – neuer Plan

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Manchester United führte im Januar Gespräche mit Ivan Toney, da der Klub laut einem Transferexperten erwägt, in diesem Sommer einen erfahrenen Stürmer zur Verstärkung der Offensive ins Visier zu nehmen.

Kontakt wird aufgenommen

Ben Jacobs (talkSPORT) verrät, dass die Red Devils im Wintertransferfenster Kontakt zu Toneys Umfeld aufgenommen haben, um einen möglichen Deal zur Saisonmitte auszuloten. Der 30-jährige Engländer wechselte im August 2024 für 40 Millionen Pfund von Brentford zum Saudi-Pro-League-Klub (SPL) Al-Ahli.


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Als zentrale Spitze bei den Bees entwickelte sich Toney zu einem der am meisten unterschätzten Mittelstürmer Europas. In 141 Einsätzen im Gtech Community Stadium kam er auf 72 Tore und 23 Vorlagen.

Allerdings schreckte eine achtmonatige Sperre im Jahr 2023 wegen Verstößen gegen Wettregeln – nachdem bei ihm eine Spielsucht diagnostiziert worden war – Interessenten aus Englands Elite ab. Damals war er 27, ein entscheidendes Alter, wenn es darum geht, den Sprung zu einem Spitzenklub zu schaffen.

Natürlich ist Toney für einen Top-Stürmer, der sich noch in seiner Prime befindet, seit seiner Ankunft im Nahen Osten in bestechender Form. Für Al-Ahli hat er in 87 Spielen 67 Tore erzielt und 16 Vorlagen geliefert.

Die Royals stehen derzeit auf Platz drei der SPL-Tabelle, zehn Punkte hinter Spitzenreiter Al-Nassr. Toney ist jedoch mit 27 Treffern der beste Torschütze der Liga, drei mehr als Cristiano Ronaldo. Erling Haaland hat in dieser Saison in der Premier League im Vergleich dazu 24 Tore erzielt, auch wenn das Niveau der gegnerischen Abwehr nur minimal anders ist.

Im Gespräch mit United Stand sagt Jacobs: „Zur Saisonmitte war einer der Namen, zu denen [United] Anfragen gestellt hat, Ivan Toney – es ging darum, seine Situation zu verstehen. Es ist nicht das erste Mal, dass Manchester United das getan hat.“

Der Reporter kommt zu dem Schluss, dass es sich eher um „Due Diligence“ als um eine dringende Priorität handelte. Ein neues Update von The Athletic zeigt jedoch, dass ein erfahrener Stürmer in diesem Sommer weiterhin auf der Agenda steht.

Das deutet darauf hin, dass ein Vorstoß für den in Northampton geborenen Angreifer neu entfacht werden könnte, sobald sich die Saison dem Ende nähert – in dem Bemühen, die Last für den etatmäßigen Mittelstürmer Benjamin Sesko zu verringern.

Weitere Optionen für den Angriff

Die Zukunft von Joshua Zirkzee wird laut Jacobs „darüber entscheiden“, ob United noch einen weiteren Mittelstürmer verpflichtet. Eine Rückkehr nach Italien ist für den 24-jährigen Niederländer durchaus realistisch, zudem gibt es auch Interesse aus der Bundesliga.

Der frühere Bologna-Star ist weiterhin ein Spieler, dessen Profil und Potenzial Hoffnung machen, dass es für ihn im roten Trikot doch noch funktionieren könnte. Doch neun Tore und vier Vorlagen in 70 Einsätzen deuten darauf hin, dass dies eher verlorene Hoffnung als eine begründete Erwartung ist.

Jacobs verrät außerdem, dass die „Wertschätzung“ für Ollie Watkins – Uniteds anderes Ziel neben Sesko im vergangenen Sommer – „nicht verschwunden ist, auch wenn er eine durchwachsene Saison hatte“. Aston Villa würde allerdings eine exorbitante Ablösesumme für einen Spieler verlangen, der im Dezember 31 wird.

Eine alternative Lösung wäre, aus den eigenen Reihen nachzuziehen und auf die Akademie des Klubs zu setzen. Chido Obi, das 18-jährige dänische Ausnahmetalent, befindet sich bei der U18 zuletzt in herausragender Form, und Quellen in Old Trafford behaupten, dass er in der kommenden Saison „regelmäßig Teil der Pläne für die erste Mannschaft“ sein könnte.

Abschließende Gedanken

Wenn Toney in einer magischen Welt für eine komplette Saison ausgeliehen werden könnte und Al-Ahli den Großteil seines gewaltigen Gehaltspakets übernehmen würde, wäre er eine hervorragende Verpflichtung für United. Ebenso würde es Sinn ergeben, wenn er seinen Vertrag in Saudi-Arabien auflösen und seine Rückkehr nach England zu einem vernünftigeren Gehalt erklären würde.

Doch keines dieser Szenarien ist auch nur ansatzweise wahrscheinlich, während eine erneute Jagd auf Ollie Watins noch unwahrscheinlicher ist. Das weckt die Hoffnung, dass Obi am Ende die Chance bekommen könnte, sich zu beweisen in der Profimannschaft – wenn auch nur, weil die erfahreneren Alternativen anderswo nicht umsetzbar sind.

Titelbild Yasser Bakhsh via Getty Images


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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