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·25 May 2026

Journalist: Liverpool hat freie Bahn bei Mittelfeldspieler-Deal

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Liverpools Interesse an Adam Wharton könnte von Englands Nichtberücksichtigung für die Weltmeisterschaft profitieren

Liverpools Mittelfeldplanung rückte im Media Matters Podcast von Anfield Index in den Fokus, als Dave Davis und David Lynch über Adam Wharton, seine Nichtberücksichtigung im englischen Weltmeisterschafts-Kader und darüber sprachen, ob das den Reds helfen könnte, beim Crystal-Palace-Mittelfeldspieler schneller voranzukommen.

Davis führte das Thema mit klarem Liverpool-Bezug ein. Er bezeichnete Whartons Fehlen im englischen Weltmeisterschafts-Kader als „absoluten Wahnsinn“, weil England seiner Ansicht nach „trotz all der Talente keinen Mittelfeldspieler wie ihn hat“. Von dort aus ging das Gespräch direkt dazu über, was das für Liverpool bedeuten könnte.


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Adam Whartons Fehlen könnte Liverpool helfen

Davis merkte an, dass Whartons verpasste Weltmeisterschaft aus Liverpools Sicht auch einen praktischen Transfervorteil haben könnte. Er sagte, das „bedeutet auch, dass Crystal Palace den Preis nicht nach oben treiben kann, falls er bei der Weltmeisterschaft gleichzeitig groß aufspielt“.

Das ist die Art von Transfermarkt-Detail, die oft entscheidend ist. Ein starkes internationales Turnier kann Wahrnehmung, Druck und Preis verändern. In diesem Fall war das Argument simpel: Wenn Wharton nicht auf dieser Bühne steht, ist das Risiko geringer, dass eine Weltmeisterschafts-Leistung seinen Wert weiter steigert.

Lynch stimmte zu, dass das Fehlen Liverpool helfen könnte. „Ja, das ist definitiv hilfreich“, sagte er. „Es ist auch hilfreich, wenn Liverpool diesen Deal machen will.“

Liverpool könnte schneller handeln

Der wichtigste Teil von Lynchs Antwort war nicht nur, dass Whartons Auslassen Liverpool hilft. Sondern dass es einen Deal leichter machen könnte, schnell voranzutreiben.

„Ich denke, der Deal ist für sie da, wenn sie ihn machen wollen“, sagte Lynch. Dann ergänzte er: „Sie können es einfach jetzt erledigen.“

Diese Aussage verleiht dem Gespräch seinen stärksten Transferbezug. Wenn Liverpool es mit Adam Wharton ernst meint, beseitigt das Ausbleiben einer Weltmeisterschafts-Kampagne eine Komplikation. Lynchs Punkt war, dass Liverpool „direkt loslegen und es eintüten“ könnte, noch bevor der Hauptteil des Sommers beginnt.

Da Davis bereits gesagt hatte, Liverpool habe „schrecklich viel zu tun“, ist dieses Timing wichtig. Ein schnellerer Deal für Wharton könnte Liverpool helfen, einen Teil seines Mittelfeldplans festzuzurren, bevor sich andere Sommer-Entscheidungen zuspitzen.

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Foto: IMAGO

Kein Rückschluss auf Whartons Qualität

Lynch machte auch klar, dass Whartons Fehlen nicht als negatives Urteil über den Spieler verstanden werden sollte. „Ich glaube nicht, dass das irgendjemand als Rückschluss auf den Spieler werten sollte“, sagte er.

Stattdessen lieferte er eine taktische Erklärung. Lynch deutete an, dass Thomas Tuchel „scheinbar niemanden will, für den er irgendwie kompensieren muss“. Über Wharton speziell sagte er: „Wahrscheinlich muss man schon darüber nachdenken, wie man die Mannschaft ausbalanciert, wenn man ihn bringt.“

Diese Idee der Balance zog sich durch die Diskussion. Davis verglich das Profil später mit einem Spieler, der den richtigen Partner braucht, und sagte: „Man muss erkennen, was Adam Morton macht, wie ein Jabi Alonzo“, merkte aber auch an, dass „Jabi Alonzo einen Mascerano oder jemanden wie ihn an seiner Seite brauchte“.

Wharton bringt ein spezifisches Mittelfeldprofil mit

Lynchs Bewunderung für Wharton war direkt. „Es steht einfach außer Frage, dass er ein fantastischer Spieler ist“, sagte er. Er fügte außerdem hinzu: „Ich würde es ziemlich gern sehen, dass Liverpool ihn verpflichtet, wenn sie die Balance neben ihm richtig hinbekommen.“

Könnte Adam Whartons Fehlen im englischen Weltmeisterschafts-Kader Liverpool also helfen, einen Deal schneller abzuschließen? Auf Grundlage des Gesprächs bei Anfield Index: ja. Davis sah den Preisvorteil, Lynch sah den Zeitvorteil, und beide betrachteten Wharton als ernsthaftes Mittelfeld-Transferziel für Liverpool.

Die Schlüsselaussage bleibt die von Lynch: „Der Deal ist da, wenn sie ihn machen wollen.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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