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·16 July 2026

Journalist: Liverpool will Mittelfeldspieler, Deal unwahrscheinlich

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Liverpool behält Adam Wharton im Mittelfeld auf dem Radar, während Crystal Palace abwartet

Liverpools Suche nach einem Mittelfeldspieler sorgt weiter für Spannung, und ein Name verschwindet einfach nicht aus der Diskussion. In der neuesten Ausgabe von Media Matters auf Anfield Index sprachen Eddie Gibbs und Lewis Steele über den aktuellen Stand bei Crystal-Palace-Mittelfeldspieler Adam Wharton, wobei Steele deutlich machte, dass es zwar keinen erkennbaren Schwung gibt, die Möglichkeit aber noch nicht ausgeschlossen werden kann.

Da Liverpool unter Andoni Iraola in eine neue Ära eintritt, bleibt die Frage offen, ob Wharton nach dem Trainerwechsel noch in die Pläne des Klubs passt. Steeles Einschätzung deutete eher auf Geduld als auf Gewissheit hin.


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Liverpools Interesse bleibt trotz ruhigem Markt bestehen

Auf die direkte Frage, ob Liverpool in diesem Sommer noch bei Adam Wharton aktiv werden könnte, räumte Steele ein, dass es zuvor echtes Interesse gegeben habe.

„Ich denke, sie haben sich Anfang des Jahres vielleicht damit beschäftigt. Ich denke, da gibt es wahrscheinlich, wissen Sie, ein echtes Interesse. Daran kann man wohl kaum zweifeln.“

Diese Bemerkung spiegelt wider, was viele rund um Liverpool seit Monaten glauben. Wharton wird für seine Ruhe am Ball, seine Passreichweite und seine Fähigkeit, Spiele zu lenken, geschätzt – Qualitäten, die Spitzenklubs ganz natürlich anziehen.

Allerdings hob Steele auch hervor, wie deutlich sich die Situation zuletzt abgekühlt hat.

„Es wirkt so, als wäre das in letzter Zeit ein bisschen heruntergespielt worden, und es ist ruhig geworden.“

Wichtig war dabei sein Hinweis, dass diese Stille nicht nur Liverpool betrifft.

„Er wurde auch nicht unbedingt mit einem anderen Verein in Verbindung gebracht.“

Diese Beobachtung verleiht der Geschichte eine andere Färbung. Statt dass Liverpool Abstand genommen hätte, wirkt der gesamte Markt rund um den Crystal-Palace-Mittelfeldspieler ungewöhnlich ruhig.

Crystal-Palace-Mittelfeldspieler wartet auf den nächsten Schritt

Steele deutete an, dass Wharton selbst wohl erwartet hatte, dass sich die Dinge in diesem Sommer anders entwickeln würden.

„Ich glaube, Wharton war ziemlich daran interessiert, im Sommer den nächsten Schritt zu machen.“

Dass er Englands WM-Kader verpasst hat, hat die Lage ebenfalls verändert, während rivalisierende Klubs andere Mittelfeldziele verfolgt haben.

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Foto: IMAGO

Im Verlauf der Diskussion verwies Steele darauf, dass Manchester United sein Mittelfeld verstärkt hat und Manchester City den Lille-Jungstar Ayyoub Bouaddi jagt, wodurch Whartons unmittelbare Optionen enger erscheinen als noch zuvor.

Das führte Gibbs ganz natürlich zu der Frage, ob Liverpool im Hintergrund womöglich weiterhin diskret arbeitet.

Steele gab zu, dass es keine Hinweise auf aktive Verhandlungen gibt, doch Liverpools Rekrutierungsmodell lässt Raum für Spekulationen.

„Betreibt Liverpool im Hintergrund einfach eine stille Prüfung und wartet auf den richtigen Moment, um hier zuzuschlagen?“

Er achtete darauf, die Lage nicht überzubewerten.

„Ich habe nichts gehört, was darauf hindeutet, aber diese Ruhe lässt mich einfach fragen, was da eigentlich los ist.“

Diese Aussagen fangen Liverpools Ruf auf dem Transfermarkt gut ein. Der Klub erledigt Geschäfte oft fernab der Öffentlichkeit, bevor er schnell beschleunigt, wenn die Bedingungen passen.

Liverpools Pläne für das Mittelfeld entwickeln sich weiter

Im gesamten Podcast betonte Steele wiederholt, dass Liverpool sich im Zentrum noch verstärken muss.

Allgemeiner über den Kader sagte er:

„Ich denke schon, dass Liverpool alles daransetzen muss, diese Position zu verstärken.“

Dieser größere Zusammenhang hält Adam Wharton fest im Gespräch, auch wenn es aktuell wenig öffentliche Bewegung gibt.

Steele erinnerte die Zuhörer außerdem daran, dass Liverpools Rekrutierungsstil eindeutige Schlussfolgerungen schwierig macht.

„Wir wissen, wie Liverpool arbeitet. Sie sind ziemlich ruhig. Sie gehen ziemlich überlegt vor.“

Aus diesem Grund glaubt er, dass die Fans die Möglichkeit nicht vollständig ausschließen können.

„Also kann man es immer noch nicht ausschließen.“

Die Diskussion bei Media Matters war weit davon entfernt zu behaupten, Liverpool bereite ein unmittelbar bevorstehendes Angebot für den Crystal-Palace-Mittelfeldspieler vor. Stattdessen zeichnete sie das Bild eines Transfers, der in eine Warteschleife geraten ist.

Wharton bleibt ein Spieler, den Liverpool bewundert, Crystal Palace steht offensichtlich nicht unter Druck zu verkaufen, und der breitere Mittelfeldmarkt entwickelt sich nach der WM weiter. Bis Liverpool sich vollständig auf sein bevorzugtes Mittelfeldziel festlegt, dürfte Whartons Name Teil der Diskussion bleiben.

Im Moment scheint Geduld das vorherrschende Thema zu sein, doch wie Steele anmerkte, sollte Liverpools überlegter Ansatz nie automatisch bedeuten, dass Stille mit Untätigkeit verwechselt wird.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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