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·11 June 2026

Kennet Eichhorn: Romano bestätigt Rückschlag für Man United im Poker

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Fabrizio Romano hat bestätigt, dass Manchester Uniteds Hoffnungen, Hertha-Berlins Talent Kennet Eichhorn zu verpflichten, so gut wie vorbei sind.

Harter Kampf

Seit INEOS-Vorsitzender Sir Jim Ratcliffe die operative Kontrolle bei United übernommen hat, legt der Klub größeren Wert darauf, junge Spieler zu verpflichten, die gefördert werden können und sich möglicherweise zu Weltklassespielern entwickeln.


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In den vergangenen Transferfenstern hat United unter anderem Sekou Kone, Patrick Dorgu, Leny Yoro, Diego Leon, Ayden Heaven und Chido Obi verpflichtet, um nur einige zu nennen.

Eichhorn, der weithin als eines der besten aufstrebenden Talente Europas gilt, zog die gezielte Aufmerksamkeit von United auf sich. Eichhorn schaffte in der Saison 2025/26 den Sprung in Herthas erste Mannschaft und kam dabei auf 17 Einsätze in der 2. Bundesliga. Zudem spielte er für Deutschlands U17.

Eichhorns unglaubliche Ballkontrolle und Ruhe am Ball haben ihm oft Vergleiche mit Real-Madrid-Legende Toni Kroos eingebracht.

Ein von The Peoples Person aufgegriffener Bericht besagte, dass United harte Konkurrenz vom Stadtrivalen Manchester City abwehren müsste, um den 16-Jährigen zu verpflichten. Er wurde außerdem mit Real Madrid, Barcelona und Bayern München in Verbindung gebracht.

Doch Bayer Leverkusen hat das Rennen um das hoch gehandelte Mittelfeld-Juwel gewonnen.

Rückschlag bei Eichhorn

Romano schrieb auf X: „Kennet Eichorn hat gerade seinen Medizincheck als neuer Spieler von Bayer Leverkusen abgeschlossen. Deal fix für eines der besten Talente Deutschlands.“

„Mehrere englische und deutsche Klubs waren interessiert, aber Eichorn entscheidet sich für das Projekt in Leverkusen. Die Ausstiegsklausel in Höhe von 9 Mio. Euro wurde aktiviert.“

„Vertrag bis Juni 2031, wie @Plettigoal @SkySportDE berichtet haben.“

Dies wurde auch von David Ornstein von The Athletic bekräftigt, der darauf hinweist, dass Leverkusens Bemühungen um das United-Ziel von Geschäftsführer Simon Rolfes und Fußballdirektor Kim Falkenberg angeführt wurden, die unter dem Radar arbeiteten, um anderen Interessenten zuvorzukommen.

Leverkusen wird eine Ausstiegsklausel in Eichhorns Vertrag bei Hertha aktivieren.

Beitragsbild Christian Kaspar-Bartke via Getty


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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