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·29 July 2026
Konstantinos Karetsas bekommt beim BVB ein Mini-Gehalt

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Ein griechisches Ausnahmetalent steht kurz vor der Unterschrift bei den Schwarz-Gelben – überraschend fällt dabei sein Grundgehalt vergleichsweise gering aus.
Konstantinos Karetsas ist kurz davor seinen Wechsel zum BVB abzuschließen. Nun sind die Zahlen bekannt, wie viel der 18-Jährige beim BVB verdienen wird.
Das berichtet die "Bild". Der Grieche erhält bei Borussia Dortmund demnach ein Grundgehalt von 3,5 Millionen Euro. Durch Boni kann dieses Gehalt noch steigen. Zusätzlich vereinbarten beide Klubs eine Weiterverkaufsklausel in Höhe von 10 Prozent. Auf dem Platz soll Konstantinos Karetsas künftig mit der Rückennummer 10 auflaufen. Damit wird der Offensivspieler auch optisch der Nachfolger von Julian Brandt werden.
Mit einer Summe von 3,5 Millionen Euro bekommt der 18-Jährige damit ein verhältnismäßig niedriges Grundgehalt beim BVB. Laut der Seite "Capology" liegt Konstantinos Karetsas damit lediglich auf Platz 15 in der internen Gehaltstabelle der Dortmunder. Hinter ihm rangieren nur noch die Nachwuchsspieler sowie Daniel Svensson.
Diese vergleichsweise geringe Grundvergütung überrascht angesichts des großen Potenzials, das dem griechischen Nationalspieler zugeschrieben wird. Für den BVB dürfte diese Gehaltsstruktur dennoch Sinn ergeben: Über die vereinbarten Bonuszahlungen kann Konstantinos Karetsas sein Gehalt bei entsprechenden sportlichen Leistungen deutlich steigern, während der Verein finanziell zunächst überschaubares Risiko eingeht.
Auch bei der Weiterverkaufsklausel von 10 Prozent zeigt sich diese Strategie: KRC Genk sichert sich damit einen Anteil an einem möglichen späteren Transfer, sollte Konstantinos Karetsas den BVB in einigen Jahren für eine hohe Ablösesumme verlassen. Für die Dortmunder Vereinsführung bedeutet dies wiederum, dass sich ein Teil des finanziellen Risikos dieses Transfers relativiert.
Laut einem Bericht der "Ruhr Nachrichten" befindet sich Konstantinos Karetsas bereits in Dortmund und absolviert dort aktuell seinen Medizincheck. Verläuft dieser erfolgreich, dürfte einer offiziellen Verpflichtung nichts mehr im Wege stehen. Für den BVB wäre dies der erhoffte Abschluss einer der wichtigsten Personalien dieses Transfersommers.







































