Kuriose Klausel: Hätte der FC Bayern bei Osimhen freie Bahn? | OneFootball

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·3 March 2026

Kuriose Klausel: Hätte der FC Bayern bei Osimhen freie Bahn?

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Transfergerüchte rund um den FC Bayern München gibt es stets zuhauf, und nicht selten sind es dann auch richtig große Namen der Fußballbranche, die mit dem deutschen Rekordmeister in einem Atemzug genannt werden. So auch im Fall von Victor Osimhen, der immer wieder als möglicher Nachfolger von Harry Kane gehandelt wird – sollte der Engländer die Münchner entgegen aller Erwartungen doch vorzeitig verlassen, um ein neues Abenteuer zu beginnen. Unter anderem die Saudi-Pro-League, der FC Barcelona und eine Rückkehr in die englische Premier League sind immer wieder Bestandteil von Mutmaßungen und wilden Wechselgerüchten rund um den Torjäger der Münchner. Dann würde sich tatsächlich die Frage stellen, wer Kane bei den Bayern beerben könnte.

Kuriose Klausel als Hindernis für Serie A-Rückkehr - Bericht

Mit Blick auf den Nigerianer Osimhen, der derzeit beim türkischen Topklub Galatasaray Istanbul unter Vertrag steht und im vergangenen Sommer nach vorheriger Leihe für 75 Millionen Euro fest vom italienischen Klub SSC Neapel verpflichtet wurde, scheint bei einem dann möglicherweise ernsthaften Bestreben der Bayern, einen gewagten Transfervorstoß zu unternehmen, schon mal eine gefährliche Mitbewerberadresse aus dem Rennen zu sein. Immer wieder wurde Juventus Turin nämlich als konkreter Interessent für den ehemaligen Serie A-Torschützenkönig Osimhen genannt und scheint damit derzeit mehr oder minder alleine als echte Adresse da zu stehen. Eine zeitnahe Rückkehr nach Italien scheint jedoch in naher Zukunft keine ernsthafte Option zu sein. Dank einer offenbar durchaus verrückten Klausel.


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Eine zeitnahe Rückkehr nach Italien ist bei Osimhen wohl nicht zu erwarten | SOPA Images/GettyImages

Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, hat sich der SSC Neapel beim Verkauf von Osimhen nach Istanbul mit einer Strafklausel abgesichert, die einen zeitnahen Wechsel zu einem Konkurrenten aus der Serie A verhindert – oder zumindest äußerst unwahrscheinlich macht. Dort heißt es, dass Galatasaray Istanbul eine Strafsumme in Höhe von satten 70 Millionen Euro an Napoli zahlen müsste, wenn man den nigerianischen Starstürmer in diesem Jahr zurück nach Italien ziehen lässt. Im kommenden Jahr wäre diese Summe noch bei ebenfalls erdrückenden 60 Millionen Euro. Ein straffreier Verkauf Osimhens zurück in die Serie A solle für die Türken wohl erst ab dem 1. September 2027 möglich sein. Das hieße also, dass die Bayern wohl zumindest aus Italien keine Konkurrenz zu befürchten hätten bei Osimhen. Allerdings gibt es noch andere Top-Ligen, die mit einem Transfer des Starstürmers in Verbindung gebracht wurden.

Aktuell keine heiße Spur für einen Osimhen-Transfer

Die kaufstarke Premier League gilt als heißes Pflaster für einen Osimhen-Deal, doch laut dem Bericht soll es an konkretem Interesse von der Insel mangeln. Angebote für Osimhen scheinen von der Insel nicht vorzuliegen. In der Vergangenheit scheiterten etwaige Wechsel nach England, sodass Transfers zu Manchester United und dem FC Chelsea nicht zustande kamen. Derzeit ist es um Osimhen in der englischen Spitzenliga also eher ruhig. Auch der spanischen Spitzenklub FC Barcelona wurde schon das ein oder andere Mal als möglicher Interessent erwähnt, doch konkrete Hinweise gibt es auch aus Katalonien derzeit nicht. Ebenso gestaltet sich dieses Thema rund um den französischen Topklub Paris Saint-Germain.

Wenn die Münchner zwingend nach einer Verstärkung für den Sturm suchen müssten, wäre ein Vorstoß bei Victor Osimhen gar nicht so aussichtslos. Allerdings scheint ein solcher Transfer trotz aller hartnäckigen Gerüchte derzeit eher unwahrscheinlich. Stattdessen geht man davon aus, dass sich Harry Kane und der Rekordmeister auf eine Verlängerung des aktuellen Arbeitsvertrags einigen können und der Kapitän der Three Lions auch in den kommenden Jahren in München auf Torejagd geht. Aber im Fußball weiß man ja nie... Unter anderem die Transferjournalisten Ekrem Konur und Sebastien Denis behaupten zumindest felsenfest, dass der FC Bayern Osimhen im Fokus haben soll.

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