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·9 April 2026

Leipzig entgehen 20 Millionen – Transfer platzt!

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Eigentlich hatte man sich in Leipzig auf einen Geldsegen aus Frankreich eingestellt, doch wird daraus leider nichts. Die Leihe von Arthur Vermeeren endet am Saisonende und nach aktuellen Stand wird diese weder verlängert noch die vertraglich verankerte Kaufoption gezogen.

Vermeeren kehrt zurück

Ein aktueller Bericht von „RMC Sport“ bestätigt, dass Vermeeren im Sommer zum Bundesligisten zurückkehren wird. Der 21-Jährige Belgier kam zur Saison 2024/25 per Leihe und anschließende Kaufoption zu RB Leipzig. Insgesamt zahlten die Sachsen 23 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler. Dasselbe Konstrukt mit denselben finanziellen Summen stellte man auch beim Wechsel zu Olympique Marseille auf.


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Marseille überwies zunächst 3 Millionen Euro an Leihgebühr und hielt nach der Saison eine Kaufoption von 20 Millionen Euro. Nach zuletzt eher schwächeren Leistungen und einem neuen Kurs wird man sich bei OM jedoch gegen einen Kauf Vermeerens entscheiden.

De Zerbi-Abgang ausschlaggebend

Ausschlaggebend für den neuen Kurs und den Leistungseinbruch beim 6-maligen belgischen Nationalspieler war der Abgang von Roberto De Zerbi. Der italienische Trainer – inzwischen neuer Trainer beim abstiegsbedrohten Tottenham Hotspur – nahm nach der 0:5-Pleite bei Paris Saint-Germain seinen Hut. Unter De Zerbi spielte Vermeeren stark auf und erhielt regelmäßige Einsatzzeiten. Inklusive Starteinsätze in der UEFA Champions League.

Unter dem neuen Trainer Habib Beye änderte sich jedoch das taktische System OMs. Statt im klassischen 4-2-3-1 agiert Marseille mehr aus einem kompakten 3-5-2 heraus. In diesem findet Vermeeren aktuell keinen Platz mehr und erhielt unter Beye kaum mehr Einsatzzeiten.

Weitere Einnahmen durch Leihspieler

Neben Vermeeren hofften die Sachsen noch auf weitere Einnahmen durch ihre Leihspieler. Aktuell befinden sich mit Loïs Openda, Lutsharel Geertruida, Abdoul Koné, Eljif Elmas, Frederik Jäkel, Timo Schlieck, Robert Ramsak, Jonathan Norbye und Joyeux Masanka Bungi neun weitere Spieler bei Leihvereinen.

Gerade durch mögliche Verkäufe von Openda, Geertruida und Elmas könnte Leipzig mehr als 80 Millionen Euro einnehmen.

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