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·3 July 2026

Liverpool jagt Roma-Star nach Marokkos WM-Auftritten

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Das Transferinteresse an Neil El Aynaoui wächst, während Liverpool und Manchester United den Roma-Mittelfeldspieler beobachten

Roma-Mittelfeldspieler weckt Aufmerksamkeit aus der Premier League

Dank an TEAMtalk für die ursprünglichen Informationen, denn Roma-Mittelfeldspieler Neil El Aynaoui entwickelt sich nun zu einem Namen von echtem Interesse in der Premier League.

Der 25-Jährige hat während Marokkos beeindruckender WM-Kampagne 2026 auf sich aufmerksam gemacht, wobei Liverpool und Manchester United Berichten zufolge gleichermaßen von seiner defensiven Disziplin und Athletik beeindruckt sind.


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El Aynaoui wechselte erst im vergangenen Jahr zur Roma und kam von RC Lens für 23,5 Mio. Euro plus Boni. In seiner ersten Saison in Italien absolvierte er 34 Pflichtspiele, erzielte zwei Tore und bereitete zwei weitere vor.

Marokkos Form verändert das Transferbild

Internationale Turniere haben die Angewohnheit, Transfergespräche zu beschleunigen. Sie nehmen einen von Scouts geschätzten Spieler und rücken ihn ins Blickfeld aller anderen.

Marokko rang Brasilien ein 1:1 ab, besiegte Schottland und Haiti und warf anschließend die Niederlande im Elfmeterschießen aus dem Turnier. El Aynaoui war dabei ein zentraler Faktor und brachte Energie, Positionsintelligenz und Ruhe ins Mittelfeld.

Dieses Profil erklärt, warum Liverpool ihn beobachten würde. Der Klub hat Mittelfeldspieler stets geschätzt, die viel Raum abdecken, Gefahren früh erkennen und helfen können, Übergangsphasen zu kontrollieren.

Auch das Interesse von Manchester United ergibt Sinn, angesichts ihrer anhaltenden Suche nach Balance und Autorität in den zentralen Bereichen.

Gasperini formt El Aynaoui noch

Gian Piero Gasperini hat gesagt, dass El Aynaoui großes Potenzial besitzt, er den Spieler aber noch immer so formt, dass er zu seiner Fußballvision passt.

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Foto: IMAGO

Das ist wichtig. El Aynaoui ist noch kein fertiger Spieler. Er wird noch weiterentwickelt, passt sich noch an und lernt noch, wie er sich innerhalb einer anspruchsvollen taktischen Struktur durchsetzen kann.

Laut dem Bericht würde Roma dem Marokkaner bei einem Angebot über eine hohe Ablösesumme keine Steine in den Weg legen. Das lässt die Tür ein Stück weit offen, auch wenn ein möglicher Deal sicherlich seinen steigenden Marktwert widerspiegeln müsste.

Liverpool muss das Timing sorgfältig abwägen

Für Liverpool fühlt sich das nach einer Art von Transfer an, bei der das Timing entscheidend ist. El Aynaoui hat Qualität, Präsenz und das athletische Profil, das sich gut auf den englischen Fußball übertragen lässt.

Er würde nicht als garantierter Stammspieler kommen. Er würde als ein Spieler mit Entwicklungspotenzial kommen, geprägt von der Disziplin der Serie A und geschärft durch den Druck einer Weltmeisterschaft.

Das kann eine starke Kombination sein.

Unsere Sicht, Anfield Index Analyse

Aus der Perspektive eines Liverpool-Fans ist El Aynaoui genau die Art von Name, bei der man sich leicht nach vorn lehnt. Nicht, weil er der glamouröseste Mittelfeldspieler auf dem Markt ist, sondern weil er wie ein Spieler wirkt, der Sinn ergeben könnte, wenn man unter die Oberfläche schaut.

Es ist immer gefährlich, einen Spieler zu stark anhand von Turnierfußball zu beurteilen. Eine Weltmeisterschaft kann unter dem Scheinwerferlicht jeden besser aussehen lassen. Dennoch hat Marokkos Lauf etwas Nützliches über El Aynaoui gezeigt. Er kann mit Druck umgehen, in schwierigen Spielen diszipliniert bleiben und wirkt körperlich in der Lage, mit Spitzentempo mitzuhalten.

Für Liverpool ist die Frage nicht einfach, ob er gut ist. Die Frage ist, ob er zum Kaderaufbau passt. Wenn der Klub noch einen Mittelfeldspieler will, der Räume absichern, körperlich dagegenhalten und taktische Flexibilität bieten kann, dann verdient er einen Platz auf der Liste.

Auch die Roma-Perspektive ist interessant. Wenn Gasperini ihn noch immer als Spieler in der Entwicklung sieht, könnte eine Entscheidung anstehen. Jetzt nach einer starken Weltmeisterschaft Kasse machen oder ihn weiter zu etwas noch Größerem formen.

Liverpool hat sich in der Vergangenheit schon verbrannt, weil man bei Mittelfeldprofilen zu lange gewartet hat. El Aynaoui ist vielleicht nicht der große Schlagzeilenname, aber er könnte der kluge Transfer sein.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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