Anfield Index
·28 June 2026
Liverpool kann nach Man Citys Mega-Transfer WM-Star holen

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·28 June 2026

Liverpools Sommer-Transferfenster nimmt langsam Fahrt auf, und laut dem Mirror könnte Manchester Citys Wechsel für Elliot Anderson erhebliche Folgen an der Anfield Road haben.
Andoni Iraola hat bereits gesehen, wie Liverpool viel Geld investiert hat: Victor Munoz kam von Osasuna für 34,5 Millionen Pfund, und Jeremy Jacquets Wechsel von Rennes könnte potenziell auf 60 Millionen Pfund ansteigen. Nun könnte die nächste Phase des Umbaus genauso sehr von Abgängen wie von Neuzugängen abhängen.
The Mirror berichtet, dass Citys bevorstehende Verpflichtung von Anderson von Nottingham Forest für 116 Millionen Pfund dazu führen könnte, dass Forest nach einem Ersatz im Mittelfeld sucht, wobei Curtis Jones in Betracht gezogen wird.
Jones geht in das letzte Jahr seines Liverpool-Vertrags, was die Lage verändert. Dem Bericht zufolge „kann er angeblich für 35 Millionen Pfund gehen“, eine Summe, die deutlich unter dem liegt, was Liverpool wohl verlangen würde, wenn sein Vertrag noch länger laufen würde.
Inters angebliches Angebot über 21,7 Millionen Pfund dürfte Liverpool niemals zufriedengestellt haben. Forest könnte mit frischen Mitteln besser aufgestellt sein, um die Entschlossenheit des Klubs auf die Probe zu stellen.
Jones hat bereits klargemacht, dass er seine Karriere an der Anfield Road verbringen möchte. Dieses Gefühl hat Gewicht, besonders bei einem Eigengewächs, das den Klub versteht und wichtige Momente geliefert hat.
Doch im Fußball geht es selten nur nach Gefühl. Liverpool steht nun vor drei Optionen: den Vertrag verlängern, ihn in diesem Sommer verkaufen oder riskieren, ihn 2027 ablösefrei zu verlieren.
Der Mirror merkt an, dass „es wahrscheinlicher erscheint, dass die Merseysider ihn in diesem Sommer zu Geld machen und den Gewinn mit ihrem Eigengewächs maximieren werden“.
Aus Liverpools Sicht wäre das eine pragmatische Entscheidung. Iraola braucht Mittel, Flexibilität und Spieler, die vollständig mit seinem langfristigen Plan übereinstimmen. Jones hat Qualität, Spielintelligenz und Akademie-Wert, aber seine Vertragssituation schwächt Liverpools Position.

Foto: IMAGO
Die weniger erfreuliche Entwicklung für Liverpool betrifft Ayyoub Bouaddi. Der Lille-Mittelfeldspieler ist zu einem der meistdiskutierten jungen Spieler Europas geworden, und laut dem Mirror berichtet Marca, dass City in das Rennen eingestiegen ist.
Bouaddi, der auf rund 69 Millionen Pfund geschätzt wird, hat das Interesse großer Klubs wie Real Madrid und PSG geweckt. Der Bericht beschreibt ihn als einen Spieler, der Vergleiche mit „Spielern wie Rodri und Fabinho“ hervorruft, was erklärt, warum Liverpools Interesse logisch wirkt.
Liverpools Mittelfeld braucht weiterhin eine sorgfältige Steuerung. Ryan Gravenberch und Dominik Szoboszlai scheinen zentrale Bestandteile von Iraolas Plänen zu sein, während Alexis Mac Allisters Zukunft angesichts der Verbindungen zu Real Madrid weiter kritisch beobachtet wird.
Der Mirror schreibt, dass Mac Allister „in der vergangenen Saison unter Arne Slot Schwierigkeiten hatte, sein vorheriges Niveau zu halten“, auch wenn Iraola ihn sicher genau bewerten wollen wird, bevor eine wichtige Entscheidung fällt.
Bouaddi wäre eine Verpflichtung mit Signalwirkung. Mit 18 passt er in das moderne Rekrutierungsmodell von Liverpool: Elite-Potenzial, hohe technische Klasse und Wiederverkaufswert.
Citys Präsenz macht die Sache komplizierter. Sie können Geld, Struktur und einen klaren Nachfolgeplan im Mittelfeld bieten. Liverpool hingegen kann eine zentrale Rolle in einem neuen Projekt unter Iraola anbieten.
Hier wird der Sommer wirklich spannend. Ein Verkauf von Jones könnte helfen, einen ernsthaften Vorstoß für Bouaddi zu finanzieren, aber Liverpool muss vermeiden, die Kaderbreite zu schwächen, bevor die Startelf verstärkt wird.

Foto: IMAGO
Hier gibt es Chancen, aber auch Risiken. Citys Anderson-Wechsel könnte Liverpool indirekt helfen, indem er Forest in Richtung Jones drängt, aber Citys Einstieg in das Rennen um Bouaddi könnte Liverpools idealen Neuaufbau im Mittelfeld deutlich schwerer machen.
Für Iraola ist das die harte Realität seines ersten Transferfensters bei Liverpool. Jede Entscheidung hat jetzt Folgen.
Aus Liverpool-Sicht bewegt sich dieser Bericht in einem unangenehmen Spannungsfeld zwischen sinnvoller Kaderplanung und emotionalem Frust.
Curtis Jones ist einer von uns. Er hatte große Abende, wichtige Tore und Phasen, in denen er genau wie die Art von pressingresistentem Mittelfeldspieler wirkte, um die Liverpool eigentlich aufbauen sollte. Ihn für irgendetwas in der Nähe von 35 Millionen Pfund gehen zu lassen, würde sich zu niedrig anfühlen, besonders in einem Markt, in dem über Anderson bei 116 Millionen Pfund gesprochen wird.
Doch der Vertrag verändert alles. Liverpool kann Spieler nicht immer weiter in Richtung Ablösefreiheit laufen lassen und dann überrascht tun, wenn der Wert verschwindet. Davon haben wir in den vergangenen Jahren genug gesehen. Wenn Jones nicht verlängern will oder Iraola ihn nicht als unverzichtbar ansieht, dann ist ein Verkauf jetzt eher konsequent als leichtsinnig.
Bouaddi ist der spannende Teil. Er klingt nach genau der Art Spieler, von der Liverpool-Fans gern träumen, bevor der Rest Europas aufmerksam wird. Jung, elegant, physisch stark, ruhig am Ball, mit genau diesem Profil als Sechser, nach dem wir uns seit Fabinhos Niedergang sehnen.
Die Sorge liegt auf der Hand: Sobald City ernsthaft involviert ist, steigen Preis und Druck schnell. Liverpool muss entschlossen handeln. Wenn das Geld aus einem Jones-Verkauf hilft, Bouaddi zu finanzieren, könnten die Fans den Schmerz akzeptieren. Wenn Jones geht und Bouaddi am Ende bei City landet, würde sich das nach einer ganz anderen Geschichte anfühlen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































