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·26 June 2026

MagentaTV WM Spiel nach Ecuador: Sorge um Florian Wirtz – „Der saß völlig in sich zusammengebrochen“

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Ein Bild ging vielen nahe: der niedergeschlagene Florian Wirtz nach dem Gegentor beim 1:2 im Spiel Ecuador gegen Deutschland. Im MagentaTV-„Breakfast Club“ bei MagentaTV diskutierte die Runde mit Micky Beisenherz, Tobias Schweinsteiger und Tabea Kemme, was im Kopf des Offensivspielers vorgeht.


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Die MagentaTV-Breakfast-Club-Runde mit Micky Beisenherz, Tabea Kemme und Tobias Schweinsteiger diskutiert über den niedergeschlagenen Blick von Florian Wirtz nach dem Gegentor gegen Ecuador. (Screenshot: MagentaTV)

Beisenherz: „Das hat mich mehr erschüttert als das Spiel“

„Was ich in diesem Blick gesehen habe, hat mich fast mehr erschüttert als das, was ich auf dem Feld gesehen habe“, sagte Micky Beisenherz. „Das ist ein Gegentor, das ist nicht schön. Aber Florian Wirtz saß völlig in sich zusammengebrochen da.“

Tobias Schweinsteiger sieht einen Mix aus eigener Leistung und Turnierverlauf: „Dann kriegst du so ein Gegentor. Du merkst: Hey, das war wirklich nicht gut gestern – und dann weißt du auch, du verlierst das Spiel. Die Kombination aus ‚nicht gut‘ und ‚Spiel verlieren‘ lässt dich so etwas machen.“ MagentaTV-Expertin Tabea Kemme kennt das Gefühl aus eigener Erfahrung: „Bei uns Frauen war das genauso. Beim zweiten Spiel wusstest du direkt wieder, was alles kommt.“

Die Breakfast-Club-Stimmen im Transkript

Hinweis: Die folgende Verschriftlichung wurde automatisch erstellt und nur leicht geglättet. Es können kleinere Ungenauigkeiten enthalten sein. Quelle: MagentaTV.

Micky Beisenherz: Was ich in diesem Blick gesehen habe, hat mich fast mehr erschüttert als das, was ich auf dem Feld gesehen habe – wo ich dachte: ja, und? Das ist ein Gegentor, das ist nicht schön. Aber Florian Wirtz saß völlig in sich zusammengebrochen da.

Tobias Schweinsteiger: Ich glaube, bei Flo Wirtz ist es ein Mix aus der eigenen Leistung – aus dem, was man gespielt hat, und aus dem, was er bisher in dem Turnier gespielt hat. Dann kriegst du so ein Gegentor. Ich glaube nicht, dass du in dem Moment denkst: Was prallt da auf uns nieder? Sondern du merkst: Hey, das war wirklich nicht gut gestern – und dann weißt du auch, du verlierst das Spiel. Die Kombination aus „nicht gut“ und „Spiel verlieren“ lässt dich so etwas machen.

Tabea Kemme: Bei uns Frauen war das beispielsweise genauso. In den Gruppenphasen war es bei uns immer so: Beim zweiten Spiel wusstest du direkt wieder, was alles kommt.

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