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·2 July 2026

Man City setzt Chelsea bei Malo Gusto Frist über 75 Mio. Pfund oder Plan B

Article image:Man City setzt Chelsea bei Malo Gusto Frist über 75 Mio. Pfund oder Plan B
  1. Man City mag Malo Gusto, plant aber nicht, 75 Mio. Pfund für den französischen Nationalspieler auszugeben
  2. Chelsea ist in diesem Sommer nicht aktiv auf der Suche nach einem Verkauf des 23 Jahre alten Rechtsverteidigers
  3. Falls Chelseas Forderung nicht sinkt, wird Man City alternative Optionen für die Rechtsverteidiger-Position prüfen

Manchester City hat Chelsea im Hinblick auf Rechtsverteidiger Malo Gusto ein Ultimatum gestellt und ist laut einem neuen Bericht bereit, von einem Transfer Abstand zu nehmen, falls die Ablöseforderung nicht sinkt.

Gusto, 23, wurde als Top-Kandidat identifiziert, um Manchester Citys Suche nach einem neuen Rechtsverteidiger in diesem Sommer zu lösen. Zusätzliche Brisanz erhält das Interesse durch die Ernennung von Enzo Maresca zum neuen Trainer des Klubs, angesichts der engen Zusammenarbeit des Italieners mit dem französischen Nationalspieler während ihrer gemeinsamen Zeit an der Stamford Bridge.


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Marescas Ankunft im Etihad Stadium hatte in der City-Fangemeinde die Hoffnung genährt, dass die persönliche Verbindung zwischen Trainer und Transferziel bei einem möglichen Werben um Gusto entscheidend sein könnte, zumal der Verteidiger Berichten zufolge offen für ein Wiedersehen mit seinem früheren Coach war, sofern ein Deal richtig strukturiert würde.

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Allerdings hat der jüngste Streit um die Entschädigungszahlung zwischen den beiden Klubs wegen Marescas Abschied von der Stamford Bridge jede direkte Transferverhandlung zusätzlich erschwert – und nun scheint auch Chelseas Bewertung von Gusto ein weiteres Hindernis darzustellen, da City sein Geschäft auf der Rechtsverteidiger-Position vor Transferschluss abschließen möchte.

Von Sportdirektor Hugo Viana wird nicht erwartet, sich nur deshalb unter Druck setzen zu lassen, weil ein Spieler in ein bestimmtes Profil passt. Die Verfolgung von Elliot Anderson von Nottingham Forest war der eine Bereich, in dem City bereit war, den Markt zu sprengen – und selbst dort wurde die Ablöse eher durch das Spielerprofil als durch die Verzweiflung des kaufenden Klubs gerechtfertigt.

Romano: City plant nicht, 75 Mio. Pfund auszugeben, während Chelsea hart bleibt

Laut Transfer-Insider Fabrizio Romano mag Manchester City Gusto und Maresca schätzt ihn, doch der Klub „plant nicht, 75 Millionen Pfund“ für den Rechtsverteidiger auszugeben, da Chelsea ihn derzeit auf diesen Betrag taxiert.

Romano ergänzt, dass City „andere Optionen prüfen würde“, falls Chelseas Ablöseforderung nicht sinkt – ein klares Signal aus dem Etihad Stadium, dass das Werben um Gusto von einer deutlichen Senkung der Bewertung abhängt und kein Transfer ist, den der Klub um jeden Preis abschließen will.

Bemerkenswert ist, dass Citys Position als überlegte wirtschaftliche Entscheidung und nicht als Ablehnung des Spielers selbst dargestellt wird. Der Bericht macht deutlich, dass die Wertschätzung für Gusto innerhalb von Citys Führungsebene weiterhin vorhanden ist – es ist der Preis, nicht das Profil, der die beiden Klubs in dieser Phase der Verhandlungen trennt.

Chelseas Beharren auf 75 Millionen Pfund für Gusto kommt zu einem heiklen Zeitpunkt in der Beziehung zwischen den beiden Klubs, da die Saga um Marescas Entschädigung bereits für ein gewisses Maß an Reibung gesorgt hat, was kaum dazu beitragen dürfte, dass eine der beiden Parteien in separaten Transfergesprächen zu Zugeständnissen bereit ist.

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Was bedeutet Citys Haltung für die Suche nach einem Rechtsverteidiger in diesem Sommer?

Das Aufkommen der Drohung mit alternativen Optionen verschafft City echten Hebel in den Verhandlungen, wirft aber auch die Frage auf, wer diese Alternativen sein könnten und ob einer von ihnen dieselbe Kombination aus Alter, Premier-League-Erfahrung und taktischer Eignung unter Maresca bietet, die Gusto überhaupt erst so attraktiv gemacht hat.

Vianas Rekrutierungsansatz im Laufe des Sommers hat gezeigt, dass man bereit ist, mehrere Ziele gleichzeitig zu verfolgen, statt sich auf einen einzelnen Namen zu versteifen. Die Rechtsverteidiger-Position hat sich bereits als schwierig über den herkömmlichen Markt zu besetzen erwiesen – ein Faktor, der teilweise erklärt, warum in den vergangenen Wochen Ayyoub Bouaddi von Lille als mögliche Option für einen Positionswechsel in Betracht gezogen wurde.

Ob Chelsea nachgibt und die Bewertung senkt oder hart bleibt und City zwingt, die Suche komplett neu auszurichten, ist nun die entscheidende Frage in einem der interessantesten Patt-Situationen dieses Sommer-Transferfensters – verkompliziert durch die Vorgeschichte zwischen den beiden Klubs, einen Trainer mit persönlichem Interesse am Ausgang und eine Preislücke, die beide Seiten deutlich verkleinern müssen, damit ein Deal zustande kommt.

Wie Citys Ultimatum in den kommenden Tagen an der Stamford Bridge aufgenommen wird, dürfte maßgeblich darüber entscheiden, ob sich Gustos Situation bei Chelsea vor Transferschluss noch verändert oder ob Viana seine Aufmerksamkeit anderswohin richtet, um das von Maresca als Priorität identifizierte Rechtsverteidiger-Profil für das Etihad Stadium zu finden.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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