City Xtra
·27 June 2026
Manchester City winkt Millionen, da Weltmeister Abgang erzwingen will

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Manchester City könnte einen möglicherweise sehr willkommenen finanziellen Geldsegen erhalten, nachdem Julian Alvarez öffentlich einen Transfer weg von Atletico Madrid gefordert hat.
Alvarez verließ Manchester City im Jahr 2024 in Richtung Atletico Madrid in einem Deal, der zunächst bei 64,4 Mio. Pfund lag und sich durch Boni auf 81,5 Mio. Pfund erhöhte – der lukrativste Verkauf in der Geschichte des Klubs.
Der Argentinier hatte zwei Jahre unter Pep Guardiola verbracht und dabei sechs große Titel gewonnen, darunter das historische Triple in der Saison 2022/23, ehe er eine wichtigere Rolle mit regelmäßigen Einsätzen in der ersten Mannschaft suchte, da die Rolle als Stellvertreter von Erling Haaland zunehmend eine schwer zu durchbrechende Grenze darstellte.
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Alvarez hat sich seitdem als einer der begehrtesten Stürmer im Weltfußball etabliert und 49 Tore in 106 Einsätzen für Atletico erzielt, darunter 20 in der vergangenen Saison.
Die Form des 26-Jährigen bei der FIFA-Weltmeisterschaft mit Argentinien hat die Spekulationen um ihn nur weiter angeheizt – Berichten zufolge sind auch Barcelona, Real Madrid, Arsenal und Paris Saint-Germain daran interessiert, ihn vor der neuen Saison zu verpflichten.
Die Saga erreichte eine neue Wendung, als Alvarez nach Argentiniens 2:0-Sieg gegen Österreich in Arlington, Texas, gegenüber Reportern öffentlich bestätigte, den Klub verlassen zu wollen – eine Aussage, die bei Atletico sofort eine wütende Reaktion auslöste. Der Verein schloss einen Verkauf an Barcelona aus und verwies stattdessen auf die Ausstiegsklausel des Argentiners in Höhe von 430 Mio. Pfund als einzigen möglichen Ausweg für interessierte Rivalen.
Manchester City hatte beim ursprünglichen Deal eine Weiterverkaufsklausel eingebaut, als Alvarez den Verein verließ. Die sich entwickelnde Transfersituation im Wanda Metropolitano rückt den Wert dieser Klausel nun noch stärker in den Fokus.
Wie der Manchester Evening News berichtet, könnte City zwischen 4 und 7 Mio. Pfund erhalten, falls Alvarez Atletico für eine Ablösesumme im Bereich von 130 Mio. Pfund verlässt – ein Betrag, der in etwa dem entspricht, was Real Madrid bereits geboten haben soll und was abgelehnt wurde.
Die Klausel ist so aufgebaut, dass City 10 Prozent des Gewinns erhält, den Atletico über die ursprünglich an City gezahlte Summe hinaus erzielt. Da die Blues insgesamt 81,5 Mio. Pfund einschließlich Boni erhielten, würde ein Deal über 130 Mio. Pfund für Atletico einen Gewinn von rund 48 bis 49 Mio. Pfund bedeuten – wovon 10 Prozent an das Etihad Stadium zurückfließen würden.
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Die genaue Summe wird natürlich von der final vereinbarten Ablöse abhängen, die noch längst nicht feststeht, da Atletico auf seiner Bewertung beharrt und zwischen dieser und dem, was Barcelona – das Berichten zufolge eine Einigung mit Alvarez über einen Fünfjahresvertrag erzielt hat – zu zahlen bereit ist, weiterhin eine erhebliche Lücke besteht.
Andernorts wurde zudem über die Mechanik der Ausstiegsklausel berichtet – demnach soll es Bestimmungen geben, nach denen bestimmte UEFA-Champions-League-Klubs, darunter Barcelona, Alvarez für eine Summe von rund 150 Mio. Euro inklusive Steuern verpflichten können. Dieses Detail unterstreicht, wie komplex die Struktur eines möglichen Deals ist.
Für sich genommen wäre eine Zahlung im Bereich von 4 bis 7 Mio. Pfund ein eher überschaubarer Zuschlag für Citys Sommerbudget, doch sie käme zu einem Zeitpunkt, an dem Fußball-Direktor Hugo Viana gleichzeitig ein beträchtliches Transferausgaben-Volumen zu managen hat.
Citys vereinsrekordverdächtiges Werben um den Mittelfeld-Superstar von Nottingham Forest und England, Elliot Anderson, befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium, während parallel nach einem Rechtsverteidiger gesucht wird. Zudem soll vor Beginn der Vorbereitung im Juli noch ein Flügelspieler verpflichtet werden.
Citys Weitsicht, sich beim Abgang von Alvarez vertraglich abzusichern, sagt auch einiges über die Arbeitsweise des Rekrutierungsmodells des Klubs aus – ein Muster, das ebenfalls bei der Weiterverkaufsklausel von 20 Prozent zu sehen ist, die beim Verkauf von Liam Delap an Ipswich Town eingebaut wurde und ähnlich Aufmerksamkeit erregt hat, seit der Marktwert des Stürmers gestiegen ist.
Ob sich die Alvarez-Saga vor oder nach der Weltmeisterschaft auflöst, bleibt abzuwarten. Atletico ist fest entschlossen, hart zu bleiben, während Barcelona nicht bereit ist, die Bewertung vollständig zu erfüllen.
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Für City ist das Ergebnis sportlich weniger wichtig als finanziell, doch unabhängig davon, welcher Klub den Argentinier letztlich verpflichtet, wirkt ein stiller Geldsegen zurück ins Etihad Stadium zunehmend wahrscheinlich.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































