Marcus Rashford: So steht Bayern zu einem Vorstoß bei United-Star | OneFootball

Marcus Rashford: So steht Bayern zu einem Vorstoß bei United-Star | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: The Peoples Person

The Peoples Person

·12 June 2026

Marcus Rashford: So steht Bayern zu einem Vorstoß bei United-Star

Article image:Marcus Rashford: So steht Bayern zu einem Vorstoß bei United-Star

Die Versuche von Manchester United, Marcus Rashford in diesem Sommer schnell abzugeben, haben bislang noch keine Früchte getragen. Die Red Devils verliehen den Engländer im vergangenen Sommer an Barcelona, und es gelang ihm, seine Karriere im Camp Nou wieder in Schwung zu bringen.

Nachdem er in der vergangenen Saison 14 Tore erzielt und 14 Vorlagen verbucht hatte, wurde angenommen, dass Rashford genug getan habe, um die Katalanen dazu zu bewegen, ihre Kaufoption über 30 Millionen Euro zu ziehen. Die LaLiga-Größen haben sich jedoch stattdessen dafür entschieden, ihr Geld für Anthony Gordon auszugeben, wodurch die Zukunft des United-Eigengewächses in der Schwebe bleibt.


OneFootball Videos


Marcus Rashford Statistiken: Saison 2025/26

Quelle: Transfermarkt.

Ein Wechsel ins Camp Nou in diesem Sommer kann nicht völlig ausgeschlossen werden, zumal Barcelona zuvor versucht hat, einen Deal zu reduzierten Konditionen abzuschließen. Allerdings haben sich auch Rashfords andere Interessenten eingeschaltet, was der Saga eine weitere Dimension verleiht.

Ein früherer Bericht, auf den The Peoples Person verwies, deutet darauf hin, dass Bayern München bereit ist, die von den Red Devils geforderte Ablösesumme für den Engländer zu zahlen, sich jedoch sträubt, seinem exorbitanten Gehalt zuzustimmen. Nun gibt es ein neues Update in dieser Angelegenheit.

Bayern München zuversichtlich bei Rashford-Deal

Laut TEAMtalk ist Bayern München optimistisch, das Rennen um Rashford in diesem Sommer zu gewinnen. In dem Bericht heißt es: „Bayern München wird immer zuversichtlicher, sich in diesem Sommer die Unterschrift von Manchester-United-Flügelspieler Marcus Rashford zu sichern, nachdem die Gespräche mit seinen Vertretern positiv verlaufen sind und in den kommenden Tagen ein erstes Angebot erwartet wird, wie TEAMtalk erfahren hat.“

Die Bayern haben bei den Gesprächen mit dem Umfeld des Spielers eine ermutigende Rückmeldung erhalten und bereiten nun ein erstes Angebot in Höhe von etwa 25 Millionen Euro vor. Der Bericht bestätigt jedoch, dass United auf einer Ablösesumme von 30 Millionen Euro beharrt.

Weiter heißt es: „Manchester United besteht jedoch darauf, zu verkaufen, und soll Bayern München mitgeteilt haben, dass man auf diesen 30 Millionen Euro beharrt – was praktisch der Summe entspricht, die Barcelona hätte zahlen können –, da man den Stürmer abgeben und dem Klub zusätzliche Mittel für die eigenen Pläne zur Verstärkung des Kaders verschaffen möchte.“

Obwohl auf beiden Seiten die Bereitschaft besteht, den Deal über die Bühne zu bringen, gibt es zwei zentrale Hürden, die überwunden werden müssen, bevor der Transfer Wirklichkeit werden kann.

Rashford wird Opfer bringen müssen, um United zu verlassen

Der Bericht ergänzt, dass Rashford ein niedrigeres Gehalt akzeptieren und außerdem zustimmen müsse, um seinen Platz in der Startelf zu kämpfen, wenn er zur Allianz Arena wechseln wolle. Dort heißt es: „Insider deuten darauf hin, dass die Bayern ihn als vielseitige Gefahr auf der linken Seite sehen, die Tiefe und Direktheit bringen kann, allerdings müssen zunächst zwei Hindernisse überwunden werden, bevor ein Deal genehmigt werden kann.“

„Erstens bleiben die Gehaltsverhandlungen eine zentrale Hürde, angesichts von Rashfords beträchtlichem Gehalt und Bayerns strengen Gehaltsregeln. Dafür wird es auf jeden Fall etwas Spielraum und Opferbereitschaft vonseiten des Spielers brauchen.“

„Außerdem wird Rashford akzeptieren müssen, dass es bei Bayern keine Garantien für einen Platz in der Startelf gibt und er sich mit Spielern wie Luis Diaz, Michael Olise und Jamal Musiala um einen Platz in der Mannschaft messen muss.“

Selbst wenn ein Wechsel in die Bundesliga scheitern sollte, hat Rashford weiterhin Bewunderer in der Premier League, wobei zuletzt Chelsea und Arsenal mit dem Spieler in Verbindung gebracht wurden. Allerdings muss United entscheiden, ob man das Risiko eingehen kann, den Engländer zu einem direkten Rivalen ziehen zu lassen.

Abschließende Gedanken

Rashfords Zukunft verspricht, eine der spannendsten Geschichten des Sommer-Transferfensters zu werden. Auch wenn sein nächstes Ziel noch nicht feststeht, ist es fast sicher, dass die Karriere des Engländers bei Old Trafford vorbei ist.

Titelbild: Mike Hewitt via Getty Images


The Peoples Person ist seit über einem Jahrzehnt eine der führenden Nachrichtenseiten der Welt zu Man United. Folgen Sie uns auf Bluesky: @peoplesperson.bsky.social

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

View publisher imprint