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·26 April 2026

Medienbericht: Brighton steigt aus dem Poker um Said El Mala aus, weitere Interessenten bleiben

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Simon Bartsch

26 April, 2026

Er war einer der auffälligsten, wenn auch nicht einer der glücklichsten Akteure im Nachbarschafts-Duell gegen Bayer Leverkusen. Wie viele starke Auftritte der Youngster aber noch im Dress des 1. FC Köln hat, ist unklar: Doch Brighton pokert offenbar nicht mehr um Said El Mala.

Zwar machte Said El Mala gegen Leverkusen nicht immer die erfolgreichste Figur, aber er kam immerhin in die Situationen auffällig und gefährlich zu werden. Die Zukunft des 19-Jährigen scheint nach wie vor offen zu sein.

Said El Mala im Duell mit Robert Andrich

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Auf die Enttäuschung im Stadion am Samstag, folgte am Sonntag eine Art Versprechen via Instagram. „Manchmal gibt es einfach Spiele, in denen der Ball nicht ins Tor gehen will – auch das gehört zum Sport dazu“, schrieb Said El Mala in den Sozialen Medien. „Wir geben weiterhin alles, um diesen Verein in der Liga zu halten.“ El Mala hatte im Duell gegen Leverkusen aus kurzer Distanz, aber spitzem Winkel, den Ball an den Pfosten und nicht ins leere Tor geschossen (come-on-fc.com berichtete). Zwar vergab der Youngster diese riesen Möglichkeit zur Führung, war auch in weiteren Abschlüssen nicht genau genug und verpasste ab und an das sicherlich erfolgsversprechendere Abspiel und doch war der Kölner Shootingstar der auffälligste Spieler der Geißböcke. Neun Abschlüsse, ein xGoals-Wert von 1,2, die meisten Zweikämpfe, die höchste Geschwindigkeit – hätte El Mala dann auch das Tor getroffen, wäre der 19-Jährige ein heißer Man-of-The-Match-Anwärter geworden.

Brighton & Hove Albion steigt aus

Der Youngster ließ jedenfalls keinen Zweifel daran, dass er zum einen tatsächlich „alles“ dafür tun werde, den „Verein in der Liga zu halten“ und zum anderen eine große Zukunft vor sich hat. Und die beinhaltet wohl schon bald einen Wechsel – mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem Club mit internationalen Interessen, mit hoher Wahrscheinlichkeit Richtung England. Ob das schon in diesem Sommer oder erst 2027 passieren wird, scheint dieser Tage offen. Allerdings sollte ein Abgang vor der kommenden Spielzeit die FC-Fans dann nicht in einen großen Schock versetzen. Allerdings scheint der bisherige Favorit auf den El-Mala-Zuschlag nun aus dem Rennen zu sein. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ am Sonntag berichtet, hat sich Brighton & Hove Albion aus dem Poker um den Youngster zurückgezogen. Die Südengländer hatten sich seit vergangenem Sommer massiv um den Shootingstar gestreckt, waren aber immer wieder beim FC abgeblitzt.

Andere Clubs weiter interessiert

Die erste Offerte aus England, konterte Thomas Kessler mit der Vertragsverlängerung der El-Mala-Brüder, die im Nachhinein als wirtschaftliches Masterpiece zu bezeichnen ist. Da keine feste Ablöse oder Ausstiegsklausel im Vertrag verankert ist, hat Köln im Poker Entscheidungshoheit, kann also den Preis bestimmen. Und der scheint Brighton dann einfach zu hoch zu sein. Wie berichtet waren die Engländer bereit rund 40 Millionen Euro für den 19-Jährigen auf den Tisch zu legen. Das scheint den Geißböcken nicht zu reichen. Ein Deal kommt zwischen den Parteien aktuell also nicht zu Stande. Dabei war vor wenigen Wochen noch kolportiert worden, dass El Mala den Seagulls bereits seine mündliche Zusage gegeben habe. Dass Brighton sich nun aus dem Poker zurückzieht bedeutet weder, dass die Südengländer nicht doch noch einen weiteren Anlauf unternehmen werden noch, dass El Mala in Köln bleibt.

Denn Interessenten gibt es nach wie vor einige. Nach Informationen von come-on-fc.com sollen Chelsea und Manchester United den Spieler weiterhin im Fokus haben. Auch Manchester United beobachtet El Mala. Wie konkret das Interesse ist, ist indes unklar. „Stand jetzt liegt uns kein Angebot eines anderen Clubs vor, mit dem wir uns ernsthaft beschäftigen müssten“, hatte Thomas Kessler vor wenigen Wochen ebenfalls dem Stadt-Anzeiger gesagt. Bei DAZN sprach der Geschäftsführer am Rande des Spiels gegen St. Pauli davon, dass er nicht über ein Preisschild sprechen werde. Dass es das aber gibt, steht wohl außer Frage. Und El Mala müht sich zweifelsohne darum, dieses noch ein wenig in die Höhe zu treiben.


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